{"id":7392,"date":"2023-09-13T12:03:56","date_gmt":"2023-09-13T10:03:56","guid":{"rendered":"https:\/\/hub.hslu.ch\/soziale-arbeit\/?p=7392"},"modified":"2026-01-22T09:48:03","modified_gmt":"2026-01-22T08:48:03","slug":"man-sollte-sie-primaer-als-kinder-ansehen-nicht-als-fluechtlinge","status":"publish","type":"post","link":"https:\/\/hub.hslu.ch\/soziale-arbeit\/man-sollte-sie-primaer-als-kinder-ansehen-nicht-als-fluechtlinge\/","title":{"rendered":"\u00abMan sollte sie prim\u00e4r als Kinder ansehen, nicht als Fl\u00fcchtlinge\u00bb"},"content":{"rendered":"\n<p><strong>G\u00fclcan Akkaya, warum gibt es so viele minderj\u00e4hrige Fl\u00fcchtlinge, die noch dazu ganz auf sich allein gestellt sind?<\/strong><br>Ganz allgemein hat die Zahl der Menschen auf der Flucht enorm zugenommen. Diese Entwicklung ist auf die vielen Kriege und Konflikte weltweit zur\u00fcckzuf\u00fchren \u2013 etwa in der Ukraine, in Afghanistan, Syrien sowie im globalen S\u00fcden. Viele Konflikte, wie die B\u00fcrgerkriege in \u00c4thiopien, im Sudan oder in Eritrea, sind zwar nicht so pr\u00e4sent wie der Krieg in der Ukraine, aber genauso gravierend. Die globale Notlage verursacht f\u00fcr junge Menschen zum einen eine v\u00f6llige Perspektivlosigkeit. Zum anderen haben viele auch F\u00fcrchterliches erlebt und brauchen Schutz vor der Gewalt in ihrem Heimatland.<\/p>\n\n\n\n<p><strong>Wie geht es den Gefl\u00fcchteten, wenn sie zum Beispiel hier in der Schweiz ankommen?<\/strong><br>Die Menschen sind oft jahrelang unterwegs, selbst die Kinder. Unterwegs machen sie Erfahrungen mit Gewalt oder werden Opfer von Schlepperbanden und Menschenhandel.<\/p>\n\n\n\n<p>Was man wissen muss: Es sind darunter wirklich Kinder. Ich kenne Zehnj\u00e4hrige, die alleine sind, weil ihre Familien unterwegs auseinandergerissen wurden. Ein Junge aus Afghanistan erlebte z.&nbsp;B., dass die Polizei seine Familie auf der Flucht nachts aufgriff und er sie so f\u00fcr immer aus den Augen verlor. In \u00c4thiopien berichtete man mir von 200 Kindern, die sich von Eritrea alleine auf den Weg machten und sich schlussendlich bis Griechenland durchschlugen. Andere waren Kindersoldaten. Man kann sich die Schicksale kaum vorstellen. <br>Daher: Man geht nicht einfach so, sondern weil man Schutz sucht. Und die Eltern, die ihre Kinder wegschicken, tun das, weil sie keinen anderen Ausweg sehen und das Beste f\u00fcr ihre Kinder wollen.<\/p>\n\n\n\n<p><strong>Wie l\u00e4uft ein Asylverfahren von unbegleiteten minderj\u00e4hrigen Asylsuchenden in der Schweiz ab?<\/strong><br>Nach ihrer Ankunft kommen sie in ein Bundesasylzentrum. Die unter Zw\u00f6lfj\u00e4hrigen versucht man in den Kantonen in spezialisierten Institutionen oder Pflegefamilien unterzubringen. Den Kindern wird eine Betreuungsperson zugewiesen, die auch als Rechtsvertretung fungiert. Ihr Asylverfahren muss priorit\u00e4r behandelt werden. Wird der Antrag anerkannt, werden sie den Kantonen zugeteilt, wo sie einen Beistand bekommen.<\/p>\n\n\n\n<p><strong>Welche Rechte geniessen die UMAs? <\/strong><br>Neben den zivil- und asylrechtlichen Kinderschutzmassnahmen gelten f\u00fcr sie vor allem die Grundrechte der Bundesverfassung (Artikel 11) sowie die UN-Kinderrechtskonvention, die von der Schweiz 1997 ratifiziert wurde.<br>Bei der Kinderrechtskonvention geht es im Wesentlichen darum, dass jedes Kind gesund, sicher und altersgerecht aufwachsen k\u00f6nnen soll. Dieses \u00fcbergeordnete Kindesinteresse muss daher auch bei allen asylrechtlichen Entscheidungen im Mittelpunkt stehen. Demnach haben die UMAs wie alle Kinder ein Recht auf Schutz, auf Bildung, auf Integration und Teilhabe. In den Asylzentren muss dies gew\u00e4hrleistet sein. Dazu m\u00fcssen sie ad\u00e4quat betreut und so untergebracht werden, dass sie R\u00fcckzugsm\u00f6glichkeiten haben und von Erwachsenen und nach Geschlecht getrennt sind.<\/p>\n\n\n\n<blockquote class=\"wp-block-quote is-layout-flow wp-block-quote-is-layout-flow\">\n<p>Es sind Kinder, nicht Kinder zweiter Klasse.<\/p>\n<cite>G\u00fclcan Akkaya<\/cite><\/blockquote>\n\n\n\n<p><strong>Gibt es Zielkonflikte zwischen den Grund- und Menschenrechten und dem Migrationsrecht?<\/strong><br>Das Problem ist, dass sie nicht als Kinder wahrgenommen werden, sondern als Fl\u00fcchtlinge. Das kann zu Einschr\u00e4nkungen bei der Betreuung und Unterbringung f\u00fchren sowie beim Recht auf Freizeit und Teilhabe. Das ist aber nicht zul\u00e4ssig, denn gem\u00e4ss Kinderrechtskonvention sollte eben die Schutzbed\u00fcrftigkeit der Kinder Vorrang haben und nicht der Migrationshintergrund.<\/p>\n\n\n\n<p><strong>K\u00f6nnen Kinder auch ausgeschafft werden?<\/strong><br>Ja, das ist m\u00f6glich. In diesen F\u00e4llen braucht es umso mehr entsprechende Betreuung. Ein Thema, das mich \u00fcbrigens hier sehr besch\u00e4ftigt, sind die Kinder, die untertauchen. Das m\u00fcsste erforscht werden als Aufgabenfeld des Kinderschutzbereichs und der Sozialen Arbeit.<br><\/p>\n\n\n\n<blockquote class=\"wp-block-quote is-layout-flow wp-block-quote-is-layout-flow\">\n<p>Das Problem ist, dass sie nicht als Kinder wahrgenommen werden, sondern als Fl\u00fcchtlinge. Gem\u00e4ss UN-Kinderschutzkonvention hat aber ihre Schutzbed\u00fcrftigkeit Vorrang, nicht der Migrationshintergrund.<\/p>\n<cite>G\u00fclcan Akkaya<\/cite><\/blockquote>\n\n\n\n<p><strong>Die Nationale Kommission zur Verh\u00fctung von Folter (NKVF) hat von 2021 bis 2022 verschiedene Bundesasylzentren hinsichtlich der Situation der UMAs untersucht. Zu welchen Schl\u00fcssen kam sie?<\/strong><br>Sie zeigte <a href=\"https:\/\/www.nkvf.admin.ch\/nkvf\/de\/home\/publikationen\/mm.msg-id-94504.html\" target=\"_blank\" rel=\"noreferrer noopener\">sich aus mehreren Gr\u00fcnden besorgt<\/a>. Seit dem letzten Jahr leiden die Zentren sowohl unter Platz- als auch unter Personalmangel, was sich auf die Unterbringung und die Betreuung der UMAs auswirkt. So sei etwa derzeit keine ad\u00e4quate professionelle, pers\u00f6nliche und kontinuierliche Begleitung m\u00f6glich. Zudem war die Sicherheit der Schutzsuchenden Thema. Die NKVF empfahl daher Pr\u00e4ventionsprogramme und Meldestellen, um die Asylsuchenden vor unverh\u00e4ltnism\u00e4ssigen oder unzul\u00e4ssigen Handlungen zu sch\u00fctzen.<\/p>\n\n\n\n<p><strong>Wie sch\u00e4tzen Sie das ein?<\/strong><br>Nat\u00fcrlich muss man anerkennen, dass die Asylzentren angesichts der fehlenden Ressourcen vor grossen Herausforderungen stehen. Aber wenn, <a href=\"https:\/\/www.nkvf.admin.ch\/nkvf\/de\/home\/publikationen\/mm.msg-id-94504.html\" target=\"_blank\" rel=\"noreferrer noopener\">wie das NKVF berichtet<\/a>, sich sozialp\u00e4dagogische Mitarbeitende zum Teil zusammen mit einigen Betreuungsmitarbeitenden um 70 bis 100 Personen k\u00fcmmern m\u00fcssen, entspricht das keiner ad\u00e4quaten Betreuung mehr. Wir sollten uns als Hochschule daher \u00fcberlegen, wie wir Bund und Kantone bei der Suche nach Fachkr\u00e4ften unterst\u00fctzen k\u00f6nnen. Denn eigentlich ist die Situation vergleichbar mit der in Kinder- und Jugendheimen, wo der Betreuungsschl\u00fcssel auch geregelt ist. Die UMAs sollten nicht schlechter gestellt sein. Es sind Kinder, keine Kinder zweiter Klasse.<\/p>\n\n\n\n<p><strong>Wie liessen sich kurzfristig Verbesserungen erzielen?<\/strong><br>Es braucht \u00dcbergangsmassnahmen. In puncto Unterbringung sind Zivilschutzanlagen aber ganz sicher keine Option, auch nicht f\u00fcr drei Monate. Die sind schlicht nicht menschenw\u00fcrdig.<br>M\u00f6glicherweise k\u00f6nnen Studierende der Sozialen Arbeit f\u00fcr Entlastung bei der Personalsituation sorgen.<br>Vielleicht muss zudem auch deutlicher werden, wie befriedigend die Arbeit mit UMAs sein kann. In den Kindern steckt ganz viel Potenzial. Sie sind resilient und vor allem unglaublich wissbegierig. Das hat sich in meiner Forschungsarbeit immer best\u00e4tigt. Sie lernen oft schnell, k\u00f6nnen in der Schule erfolgreich sein und sich gut integrieren. Wenn wir nicht in diese fr\u00fchen Jahre investieren, verpassen wir viel. Wenn sie sich aber kindgerecht entwickeln k\u00f6nnen, ist das ein Gewinn f\u00fcr unsere Gesellschaft und eine L\u00f6sung f\u00fcr einige unserer Probleme. Denken wir an den Fachkr\u00e4ftemangel, der ja nicht nur in der Sozialen Arbeit, sondern in allen Branchen herrscht.<\/p>\n\n\n\n<p><strong>Was muss sich weiter grundlegend \u00e4ndern?<\/strong><br>Der Status \u00abvorl\u00e4ufig aufgenommen\u00bb muss abgeschafft werden. Das wirkt wie ein Provisorium, dauert aber oft Jahre und verhindert jegliche Perspektive. Die Menschen haben keine Tagesstruktur, k\u00f6nnen sich nicht frei bewegen oder Arbeit suchen. Denn viele Firmen glauben irrt\u00fcmlicherweise oft, dass die Menschen bald wieder gehen m\u00fcssen. So h\u00e4ngen sie einfach in der Luft und sind unter Umst\u00e4nden jahrelang zum Warten verdammt. Bei den Ukraine-Fl\u00fcchtlingen hat man sehr gute Erfahrungen mit dem Schutzstatus S gemacht. Eine Ausweitung in diesem Sinne w\u00e4re also sinnvoll.<br>Zudem w\u00e4re es sehr wichtig, den Menschen sichere Fluchtwege zu erm\u00f6glichen, damit sie unterwegs nicht in Lebensgefahr geraten.<\/p>\n\n\n\n<blockquote class=\"wp-block-quote is-layout-flow wp-block-quote-is-layout-flow\">\n<p>Die Kinder haben enormes Potenzial. Sie sind resilient und unglaublich wissbegierig. Es lohnt sich in sie zu investieren.<\/p>\n<cite>G\u00fclcan Akkaya<\/cite><\/blockquote>\n\n\n\n<p><strong>Sie haben mehrere B\u00fccher zu Grund- und Menschenrechten in der Sozialen Arbeit verfasst. Das <a href=\"https:\/\/interact-verlag.ch\/collections\/grund-und-menschenrechte\/products\/grund-und-menschenrechte-in-der-asyl-und-fluechtlingsarbeit\" target=\"_blank\" rel=\"noreferrer noopener\">J\u00fcngste befasst sich mit just den Grund- und Menschenrechten von Fl\u00fcchtlingen<\/a>, ein anderes mit den von Sozialhilfebeziehenden oder von Menschen mit Beeintr\u00e4chtigung. An wen richten sich diese Leitf\u00e4den?<\/strong><br>Da der Bedarf gross ist, kam die Anregung aus der Praxis. Die B\u00fccher wurden gewissermassen f\u00fcr und mit der Praxis entwickelt und richten sich an Fachpersonen, Beh\u00f6rden und Hilfsorganisationen.<br>In allen geht es um besonders verletzliche Personen. Denn das Recht ist ja vor allem f\u00fcr die Schw\u00e4chsten da, so sagt es auch die Pr\u00e4ambel der Bundesverfassung. Weder die Sozialhilfe noch das Asylwesen sind rechtsfreie R\u00e4ume, es gibt aber ethische Spannungsfelder, die nicht immer einfach zu l\u00f6sen sind. Mit unseren Leitf\u00e4den wollen wir die Praxis, Fachpersonen und Sozialt\u00e4tige f\u00fcr die Menschenrechte sensibilisieren und eine Orientierungshilfe geben.<\/p>\n\n\n\n<p><strong>Sie geben dazu auch Fachseminare. Weshalb sind diese Seminare wichtig?<\/strong><br>Die Seminare vertiefen die Themen, die in den B\u00fcchern behandelt werden. Worauf man bei den Grund- und Menschenrechten achten muss, wird auf die Praxis heruntergebrochen. Dazu bringen die Teilnehmenden ihre Fragen, Fallbeispiele und Bed\u00fcrfnisse ein. Aufgrund der Aktualit\u00e4t bieten wir nun neu auch <a href=\"https:\/\/www.hslu.ch\/de-ch\/soziale-arbeit\/weiterbildung\/studienprogramm\/fachseminare\/grund-und-menschenrechte-in-der-asyl-und-fluechtlingsarbeit\/\" target=\"_blank\" rel=\"noreferrer noopener\">ein Seminar zur Fl\u00fcchtlings- und Asylthematik<\/a> an.<\/p>\n\n\n\n<p><strong>M\u00f6chten Sie noch etwas erg\u00e4nzen?<\/strong><br>Grund- und Menschenrechte m\u00fcssen im Alltag gelebt werden, sonst bleiben sie tote Buchstaben. Mit der Sensibilisierung der Akteur:innen geht die Entwicklung voran. Sie wollen gute Arbeit leisten, brauchen aber mehr Ressourcen, um ihrem Auftrag gerecht zu werden. Ich w\u00fcrde mir daher w\u00fcnschen, dass sich die Schweiz f\u00fcr bessere Rahmenbedingungen zu Gunsten der schutzsuchenden Kinder einsetzt. Ganz im Einklang mit ihrer humanit\u00e4ren Tradition.<\/p>\n\n\n<div class=\"blue-box\">\n\t<div class=\"row\">\n\t\t<div class=\"col-md-12\">\n\t\t\t<p><strong>Nationale Kommission zur Verh\u00fctung von Folter (NKVF)<\/strong><br \/>\nZwischen Februar 2021 und Oktober 2022 hat die Nationale Kommission zur Verh\u00fctung von Folter (NKVF) insgesamt <a href=\"https:\/\/www.nkvf.admin.ch\/nkvf\/de\/home\/publikationen\/mm.msg-id-94504.html\" rel=\"noopener\" target=\"_blank\">17 Besuche in Bundesasylzentren<\/a> in der ganzen Schweiz durchgef\u00fchrt. Die Kommission \u00fcberpr\u00fcfte die Lebensbedingungen der asylsuchenden Personen in den Unterk\u00fcnften, speziell die Betreuung und Unterbringung von UMAs. <\/p>\n\t\t<\/div>\n\t<\/div>\n<\/div>\n\n\n\n<div style=\"background-color:#f2f2f2;color:#32373c\" class=\"wp-block-genesis-blocks-gb-profile-box square gb-has-avatar gb-font-size-18 gb-block-profile gb-profile-columns\"><div class=\"gb-profile-column gb-profile-avatar-wrap\"><div class=\"gb-profile-image-wrap\"><figure class=\"gb-profile-image-square\"><img loading=\"lazy\" decoding=\"async\" width=\"174\" height=\"183\" class=\"gb-profile-avatar wp-image-3558\" src=\"https:\/\/hub.hslu.ch\/soziale-arbeit\/wp-content\/uploads\/sites\/23\/2022\/07\/Guelcan.jpg\" alt=\"G\u00fclcan Akkaya\" \/><\/figure><\/div><\/div><div class=\"gb-profile-column gb-profile-content-wrap\"><h2 class=\"gb-profile-name\" style=\"color:#32373c\">Dr. G\u00fclcan Akkaya<\/h2><p class=\"gb-profile-title\" style=\"color:#32373c\"><a href=\"https:\/\/www.hslu.ch\/de-ch\/hochschule-luzern\/ueber-uns\/personensuche\/profile\/?pid=5\" target=\"_blank\" rel=\"noreferrer noopener\">G\u00fclcan Akkaya<\/a> ist Dozentin und Projektleiterin am Institut f\u00fcr Soziokulturelle Entwicklung und seit 2018 auch Lehrbeauftragte im Masterstudiengang \u00abSoziale Arbeit und Menschenrechte\u00bb an der Alice Salomon Hochschule in Berlin. Die Sozialarbeiterin und promovierte Politikwissenschaftlerin war unter anderem von 2008 bis 2019 Vizepr\u00e4sidentin der Eidgen\u00f6ssischen Kommission gegen Rassismus (EKR). Zu ihren Schwerpunkten z\u00e4hlen: Grund- und Menschenrechte, Migration, Rassismus.<\/p><div class=\"gb-profile-text\"><\/div><ul class=\"gb-social-links\"><\/ul><\/div><\/div>\n\n\n<div class=\"blue-box\">\n\t<div class=\"row\">\n\t\t<div class=\"col-md-12\">\n\t\t\t<p><strong>Buch und Fachseminar zu Grund- und Menschenrechten im Asylbereich<\/strong><br \/>\n<em>G\u00fclcan Akkaya, Peter Frei, Meike M\u00fcller (2022). Grund- und Menschenrechte in der Asyl- und Fl\u00fcchtlingsarbeit &#8211; Ein Handbuch f\u00fcr die Praxis. Interact Verlag.<\/em><br \/>\nDas Buch kann \u00fcber den <a href=\"https:\/\/interact-verlag.ch\/collections\/neuerscheinungen\/products\/grund-und-menschenrechte-in-der-asyl-und-fluechtlingsarbeit\" rel=\"noopener\" target=\"_blank\">Interact-Verlag<\/a> bezogen werden.<\/p>\n<p><em>Fachseminar Grund- und Menschenrechte in der Asyl- und Fl\u00fcchtlingsarbeit<\/em><br \/>\nDas Fachseminar zeigt auf, wie die Sozialdienste und Asylbeh\u00f6rden in konkreten Situationen grundrechtskonforme Entscheidungen treffen k\u00f6nnen. Anhand von konkreten Praxisbeispielen werden die Spannungsfelder aus grundrechtlicher und ethischer Perspektive herausgearbeitet und konkrete L\u00f6sungen aufgezeigt. <a href=\"https:\/\/www.hslu.ch\/de-ch\/soziale-arbeit\/weiterbildung\/studienprogramm\/fachseminare\/grund-und-menschenrechte-in-der-asyl-und-fluechtlingsarbeit\/\" rel=\"noopener\" target=\"_blank\">Hier mehr erfahren.<\/a><\/p>\n\t\t<\/div>\n\t<\/div>\n<\/div>\n\n\n\n<p>Interview: Anette Eldevik<br>Ver\u00f6ffentlicht am: 13. September 2023<br>Foto: Getty Images<\/p>\n","protected":false},"excerpt":{"rendered":"<p>Viele Millionen Menschen sind derzeit auf der Flucht und hoffen auf Asyl, darunter auch viele Kinder und Jugendliche. G\u00fclcan Akkaya, Grund- und Menschenrechtsexpertin der Hochschule Luzern und langj\u00e4hrige Vizepr\u00e4sidentin der Eidgen\u00f6ssischen Kommission gegen Rassismus, schildert im Interview die Situation der UMAs, der unbegleiteten minderj\u00e4hrigen Fl\u00fcchtlinge in der Schweiz.<\/p>\n","protected":false},"author":139,"featured_media":7463,"comment_status":"open","ping_status":"closed","sticky":false,"template":"","format":"standard","meta":{"_acf_changed":false,"inline_featured_image":false,"_relevanssi_hide_post":"","_relevanssi_hide_content":"","_relevanssi_pin_for_all":"","_relevanssi_pin_keywords":"","_relevanssi_unpin_keywords":"","_relevanssi_related_keywords":"","_relevanssi_related_include_ids":"","_relevanssi_related_exclude_ids":"","_relevanssi_related_no_append":"","_relevanssi_related_not_related":"","_relevanssi_related_posts":"1936,1940,532,1537,1881,2429","_relevanssi_noindex_reason":"","footnotes":"","_links_to":"","_links_to_target":""},"categories":[19,8,9],"tags":[217,49,150],"class_list":["post-7392","post","type-post","status-publish","format-standard","has-post-thumbnail","hentry","category-sozialmanagement-sozialpolitik","category-weiterbildung","category-forschung","tag-chancengleichheit","tag-integration","tag-migration"],"acf":[],"yoast_head":"<!-- This site is optimized with the Yoast SEO plugin v27.3 - https:\/\/yoast.com\/product\/yoast-seo-wordpress\/ -->\n<title>\u00abMan sollte sie prim\u00e4r als Kinder ansehen, nicht als Fl\u00fcchtlinge\u00bb &#8211; Soziale Arbeit an der Hochschule Luzern<\/title>\n<meta name=\"description\" content=\"Krieg und Terror treiben Millionen in die Flucht. 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