{"id":8195,"date":"2023-12-14T10:33:52","date_gmt":"2023-12-14T09:33:52","guid":{"rendered":"https:\/\/hub.hslu.ch\/soziale-arbeit\/?p=8195"},"modified":"2026-01-22T09:50:53","modified_gmt":"2026-01-22T08:50:53","slug":"suchthilfe-gutes-angebot-verbesserungswuerdige-zugaenglichkeit-und-zusammenarbeit","status":"publish","type":"post","link":"https:\/\/hub.hslu.ch\/soziale-arbeit\/suchthilfe-gutes-angebot-verbesserungswuerdige-zugaenglichkeit-und-zusammenarbeit\/","title":{"rendered":"Suchthilfe: Gutes Angebot \u2013 verbesserungsw\u00fcrdige Zug\u00e4nglichkeit und Zusammenarbeit"},"content":{"rendered":"\n<p><strong>Manuela Eder, Sucht wird in Fachkreisen als biopsychosoziales Ph\u00e4nomen gesehen und somit als komplexes Querschnittsthema. Was ist damit gemeint? <\/strong><\/p>\n\n\n\n<p>Sucht ist eine Abh\u00e4ngigkeitserkrankung auf k\u00f6rperlicher, psychischer und sozialer Ebene. Oft f\u00fchrt ein Zusammenspiel dieser Faktoren dazu, dass sich eine Abh\u00e4ngigkeit entwickelt. Umgekehrt wirkt sich eine solche aber auch auf alle drei Bereiche aus. Von daher ist es auch klar, dass eine Behandlung nicht durch eine Profession allein abgedeckt werden kann. Auf der \u00fcbergeordneten Ebene muss die Gestaltung der Suchthilfe daher auf eine interdisziplin\u00e4re Zusammenarbeit der Beh\u00f6rden setzen, angefangen bei der Bildung, dem Gesundheit- und Sozialwesen bis zur Justiz.<\/p>\n\n\n\n<p><strong>St\u00e4dte wie Z\u00fcrich galten in den 90ziger-Jahren als Vorreiterinnen, wenn es darum ging, suchtbetroffenen Menschen ein menschenw\u00fcrdiges Dasein zu erm\u00f6glichen. Wie steht es um die Schweizer Suchthilfe jetzt, dreissig Jahre nach Letten und Platzspitz?<\/strong><\/p>\n\n\n\n<p>Ja, das stimmt, damals \u00fcbernahm man hierzulande tats\u00e4chlich ein Pionierrolle. Denken wir an die Konsumr\u00e4ume oder die kontrollierte Abgabe von Methadon. Diese Angebote stehen exemplarisch f\u00fcr den Aufbau der Schadens- und Risikominderung \u2013 also das Bestreben, die medizinischen, rechtlichen oder sozialen Risiken der Sucht zu verringern. Die damaligen Neuerungen hatten eine nachhaltige Wirkung und haben vielen Betroffenen eine normale Lebenserwartung erm\u00f6glicht.<\/p>\n\n\n\n<p>Umgekehrt hat das Verschwinden der offenen Drogenszene das Thema aber auch etwas aus dem allgemeinen Bewusstsein verdr\u00e4ngt. Dadurch ist es vielerorts politisch zu einem Stillstand gekommen. W\u00e4hrend sich die Suchthilfe in einigen Kantonen noch auf den Gesetzesgrundlagen der 90er-Jahre st\u00fctzt, wird sie auf nationaler Ebene nach wie vor auf Basis des Bet\u00e4ubungsmittelgesetzes gesteuert. Dieses ist auf Prohibition und Repression ausgerichtet. Das ist nicht mehr zeitgem\u00e4ss und f\u00fchrt zum einen dazu, dass Personen, die illegale Substanzen konsumieren, sich aus Angst vor einer Strafverfolgung oft keine Hilfe suchen, und zum anderen aber auch, dass die Finanzierung der Hilfsangebote auf nationaler Ebene nicht geregelt wird. <\/p>\n\n\n\n<p>Die Folge: W\u00e4hrend fachlich seither viele Fortschritte erzielt und laufend verbesserte Konzepte und Behandlungen entwickelt worden sind, haben sich die nationalen und kantonalen Strukturen, in denen die Suchthilfe eingebettet ist, leider nicht im gleichen Tempo mitentwickelt.<\/p>\n\n\n\n<p><strong>Spezifisch besch\u00e4ftigte sich die Studie nicht mit dem Thema Sucht an sich, sondern mit den unterschiedlichen Angeboten der Suchthilfe. Welche Angebotstypen gibt es eigentlich hierzulande?<\/strong><\/p>\n\n\n\n<p>Im Rahmen der Studie ist es gelungen, die unterschiedlichen Angebote in Typologien einzuteilen. Das gibt den Kantonen erstmals die M\u00f6glichkeit, ihre Inventare miteinander zu vergleichen, was vorher nicht m\u00f6glich war. Dabei haben wir rund 30 Angebotstypen in vier Bereichen definiert \u2013 in der Beratung, der Gesundheitsf\u00f6rderung\/Pr\u00e4vention, der Schadensminderung\/\u00dcberlebenshilfe sowie im Vollzug.<\/p>\n\n\n\n<p>Auch wenn die Angebote in den Kantonen unterschiedlich sind, gibt es insgesamt ein grosses Spektrum, von niederschwelligen, aufsuchenden Angeboten bis hin zu station\u00e4ren sozialtherapeutisch und medizinisch begleiteten Aufenthalten. Dazu kommen diverse institutionelle oder ambulante Angebote in den Bereichen Arbeitsintegration, Wohnen oder Tagesstrukturschaffung. Spezifische Angebote f\u00fcr Personen in prek\u00e4ren Lebenslagen wie Housing First, also ein bedingungsloses Obdach ohne Abstinenznachweis, f\u00fcr Suchtbetroffene im Strafvollzug oder f\u00fcr Angeh\u00f6rige sind weitere Beispiele f\u00fcr die sehr professionelle Palette in der Schweiz.<\/p>\n\n\n\n<p>Dazu verf\u00fcgt jeder Kanton \u00fcber eine Suchberatungsstelle mit Pr\u00e4ventionsangeboten oder mit medizinischer und sozialtherapeutischer Beratung. Man kann sich auch im Netz Hilfe holen, etwa \u00fcber <a href=\"https:\/\/www.safezone.ch\/de\/\">SafeZone.c<\/a><a href=\"https:\/\/www.safezone.ch\/de\/\" target=\"_blank\" rel=\"noreferrer noopener\">h<\/a>. Eine unabdingbare Rolle in der Suchthilfe spielen \u00fcbrigens die Haus\u00e4rztinnen und Haus\u00e4rzte. Sie \u00fcbernehmen einen absolut zentralen Teil der Aufgaben.<\/p>\n\n\n\n<p><strong>Was l\u00e4sst sich sonst zur Situation in der Schweiz sagen?<\/strong><\/p>\n\n\n\n<p>Wie gesagt, die Angebote sind hochstehend. Aber sie sind mitunter schwer zug\u00e4nglich. Es gibt zum Beispiel Beratungsstellen, die sich nur an Erwachsene richten oder solche, die zwischen illegalen oder legalen Substanzen unterscheiden. Was aber, wenn man sich Pillen aus dem Darknet besorgt oder mit 16 ein Drogenproblem hat? Muss man dann warten, bis man 18 ist? Oder was ist, wenn es im Kanton, in dem man wohnt, kein passendes Angebot gibt?<\/p>\n\n\n\n<p>Mit solchen H\u00fcrden schliesst man notleidende Menschen aus. Der Zugang zu Beratung und Hilfe muss immer gew\u00e4hrleistet sein. Wir raten dringend zu einer Flexibilisierung der Angebote und einem Abbau der Beschr\u00e4nkungen. Es braucht also eine Gesetzesreform sowohl auf Bundes- als auch auf Kantonsebene.<\/p>\n\n\n\n<blockquote class=\"wp-block-quote is-layout-flow wp-block-quote-is-layout-flow\">\n<p>Der Zugang zu Beratung und Hilfe muss immer gew\u00e4hrleistet sein.<\/p>\n<cite>Manuela Eder<\/cite><\/blockquote>\n\n\n\n<p><strong>Was muss sich sonst verbessern?<\/strong><\/p>\n\n\n\n<p>Ebenso hapert es an der Zusammenarbeit auf der \u00fcbergeordneten politischen Ebene, wo alles gesteuert wird. Das gilt sowohl inner- als auch interkantonal. Dadurch kommt das Potenzial des guten Angebotes nicht zum Tragen.<\/p>\n\n\n\n<p>Aber auch auf Fallebene wird die Vernetzung offenbar noch nicht gen\u00fcgend mitgedacht. Die verschiedenen Leistungserbringenden im medizinischen als auch im sozialtherapeutischen Bereich \u00fcbernehmen h\u00e4ufig aus \u00abGoodwill\u00bb Koordinations- und Kooperationst\u00e4tigkeiten. Die Suche nach geeigneten Nachsorge- oder \u00dcberbr\u00fcckungsl\u00f6sungen \u00fcbersteigt jedoch h\u00e4ufig die vorhandenen Ressourcen und sie bleiben oft auf ungedeckten Kosten sitzen.<\/p>\n\n\n\n<p><strong>Was w\u00fcrden Sie hier empfehlen?<\/strong><\/p>\n\n\n\n<p>Wir empfehlen daher, die inner- und interkantonale Zusammenarbeit zu verst\u00e4rken. So k\u00f6nnten sich Kantone in Konkordaten zusammenschliessen oder zumindest regionale Vereinbarungen treffen. Auf diese Weise w\u00e4re zum einen eine gemeinsame Planung und Weiterentwicklung der Angebote m\u00f6glich. Zum anderen werden \u00dcber- bzw. Unterangebote verhindert, da sie von mehr Betroffenen genutzt werden k\u00f6nnten. Diese Reflexion muss \u00fcbrigens auch viel mehr als bisher mit den Fachpersonen zusammen umgesetzt werden, denn sie sind am n\u00e4chsten an den Betroffenen dran und kommen auch f\u00fcr ihre Leistungen auf.<\/p>\n\n\n\n<p>Im Projekt zeigte sich auch, dass ein regelm\u00e4ssiger Fachaustausch unter den Leistungserbringenden sehr wertvoll ist. Insbesondere, um gemeinsam Herausforderungen zu besprechen oder Entwicklungstrends zu identifizieren. Idealerweise nehmen daran auch Personen aus der Verwaltung teil \u2013 aus Schulen, Polizei und Justiz oder auch aus Bereichen, die auf den ersten Blick nicht relevant erscheinen, wie Altersheime oder Spitexdienste. Risikoverhalten kann n\u00e4mlich auch erst im Alter entstehen. Beispiele dieser Art gibt es bereits: Das <a href=\"https:\/\/www.fosumis.ch\/\" target=\"_blank\" rel=\"noreferrer noopener\">Forum Suchtmedizin<\/a> etwa organisiert regelm\u00e4ssige Veranstaltungen f\u00fcr \u00c4rztinnen, \u00c4rzte und Pflegekr\u00e4fte und im Kanton Zug liess sich so ein tolles Netzwerk aus Verwaltung und Praxis aufbauen.<\/p>\n\n\n\n<blockquote class=\"wp-block-quote is-layout-flow wp-block-quote-is-layout-flow\">\n<p>Die Schweizer Suchthilfe ist professionell. Ihr Potenzial k\u00e4me aber besser zum Tragen, wenn die Kantone besser zusammenarbeiten w\u00fcrden.<\/p>\n<cite>Manuela Eder<\/cite><\/blockquote>\n\n\n\n<p><strong>Gibt es niederschwellige und kosteng\u00fcnstige Massnahmen, wo insbesondere die Kompetenzen der Sozialen Arbeit hilfreich w\u00e4ren?<\/strong><\/p>\n\n\n\n<p>Ja, gerade wenn es darum geht, die Hilfen zug\u00e4nglicher zu machen. Denn obwohl Abh\u00e4ngigkeit als Krankheit anerkannt ist, leiden nach wie vor sehr viele Betroffene und ihre Angeh\u00f6rigen an den Folgen der Stigmatisierung. Entsprechend gross ist oft der Leidensdruck, bis man sich Hilfe holt. Man geht daher davon aus, dass viele noch nicht vom Angebot erreicht werden. Das k\u00f6nnen eben Kinder und Jugendliche sein, vulnerable Menschen oder Personen ohne Aufenthaltsstatus, aber auch Menschen, die beruflich exponiert sind, etwa in der Gastronomie. Umso wichtiger, dass man mehr auf sie zugeht. Niederschwellige, aufsuchende Hilfen in den Lebenswelten der Betroffenen scheinen da sehr naheliegend.<\/p>\n\n\n\n<p>Bei Jugendlichen etwa k\u00f6nnte es hilfreich sein, wenn Konsum und Abh\u00e4ngigkeit etwa in der Berufsausbildung thematisiert werden k\u00f6nnten. Berufsbildner:innen sind wichtige Bezugspersonen f\u00fcr die Lernenden, sie sind viel mit ihnen zusammen und k\u00f6nnten punkto Sensibilisierung vermutlich viel erreichen. Vielleicht w\u00e4re dies eine sinnvolle Weiterbildung?<\/p>\n\n\n\n<p>Diese Vorschl\u00e4ge k\u00f6nnten ja auch in Form von Pilotversuchen umgesetzt werden, die man wissenschaftlich begleitet und evaluiert. Wirkungsevaluationen stellen eine belastbare Grundlage f\u00fcr Reformen dar.<\/p>\n\n\n\n<blockquote class=\"wp-block-quote is-layout-flow wp-block-quote-is-layout-flow\">\n<p>Es braucht nachhaltige Finanzierungsmodelle, die soziale und medizinische Angebote gleichermassen ber\u00fccksichtigen und dabei auch die Schnittstellen- und Vernetzungsarbeiten abdecken.<\/p>\n<cite>Manuela Eder<\/cite><\/blockquote>\n\n\n\n<p><strong>M\u00f6chten Sie noch etwas erg\u00e4nzen?<\/strong><\/p>\n\n\n\n<p>Ja, aus wissenschaftlicher Sicht braucht es in diesem Bereich eine bessere Datengrundlage. Es gibt kaum einheitliche Vorgaben bei der Datenerhebung, sodass viele Dienstleistende nur l\u00fcckenhaft Auskunft geben k\u00f6nnen. So lassen sich nur schwer bed\u00fcrfnisgest\u00fctzte Angebote entwickeln, wie man es auch aus der Medizin kennt (Stichwort Gesundheitspfade). Um den Betroffenen besser helfen zu k\u00f6nnen, m\u00fcssen wir mehr \u00fcber sie wissen \u2013 selbstverst\u00e4ndlich unter Einhaltung des Datenschutzes. <\/p>\n\n\n\n<p>Abschliessend m\u00f6chte ich gern nochmals betonen: Die Schweizer Suchthilfe ist professionell und fortschrittlich. Nun geht es darum, dass sie ihr Potenzial besser entfalten kann. Wir sind davon \u00fcberzeugt, dass dies mit einer besseren Zusammenarbeit auf allen Ebenen, mit einem geregelten, interdisziplin\u00e4ren Austausch sowie mit H\u00fcrdenabbau und Entstigmatisierung erreicht werden kann.<\/p>\n\n\n\n<p>Interview: Anette Eldevik<br>Bild: Getty Images<br>Ver\u00f6ffentlicht am: 14. Dezember 2023<\/p>\n\n\n\n<div style=\"background-color:#f2f2f2;color:#32373c\" class=\"wp-block-genesis-blocks-gb-profile-box square gb-has-avatar gb-font-size-18 gb-block-profile gb-profile-columns\"><div class=\"gb-profile-column gb-profile-avatar-wrap\"><div class=\"gb-profile-image-wrap\"><figure class=\"gb-profile-image-square\"><img loading=\"lazy\" decoding=\"async\" width=\"173\" height=\"184\" class=\"gb-profile-avatar wp-image-8217\" src=\"https:\/\/hub.hslu.ch\/soziale-arbeit\/wp-content\/uploads\/sites\/23\/2023\/12\/Manuela-Eder-2.jpg\" alt=\"Manuela Eder\" \/><\/figure><\/div><\/div><div class=\"gb-profile-column gb-profile-content-wrap\"><h2 class=\"gb-profile-name\" style=\"color:#32373c\">Manuela Eder<\/h2><p class=\"gb-profile-title\" style=\"color:#32373c\"><a href=\"https:\/\/www.hslu.ch\/de-ch\/hochschule-luzern\/ueber-uns\/personensuche\/profile\/?pid=4841\">Manuela Ede<\/a><a href=\"https:\/\/www.hslu.ch\/de-ch\/hochschule-luzern\/ueber-uns\/personensuche\/profile\/?pid=4841\" target=\"_blank\" rel=\"noreferrer noopener\">r<\/a> ist Soziologin und als Expertin f\u00fcr Gesundheitliche Ungleichheit und Gestaltung sozialer Versorgung am <a href=\"https:\/\/www.hslu.ch\/de-ch\/soziale-arbeit\/ueber-uns\/institute\/sozialmanagement-sozialpolitik-und-praevention\/\" target=\"_blank\" rel=\"noreferrer noopener\">Institut f\u00fcr Institut f\u00fcr Sozialmanagement, Sozialpolitik und Pr\u00e4vention (ISP) <\/a>t\u00e4tig. Sie ist eine der Co-Autorinnen der Studie \u00abGrundlagen f\u00fcr die Steuerung im Bereich der Suchthilfe\u00bb, die unter der Leitung von <a href=\"https:\/\/www.hslu.ch\/de-ch\/hochschule-luzern\/ueber-uns\/personensuche\/profile\/?pid=297\">Prof. Dr. J\u00fcrgen Stremlo<\/a><a href=\"https:\/\/www.hslu.ch\/de-ch\/hochschule-luzern\/ueber-uns\/personensuche\/profile\/?pid=297\" target=\"_blank\" rel=\"noreferrer noopener\">w<\/a> verfasst wurde.<\/p><div class=\"gb-profile-text\"><\/div><ul class=\"gb-social-links\"><\/ul><\/div><\/div>\n\n\n<div class=\"blue-box\">\n\t<div class=\"row\">\n\t\t<div class=\"col-md-12\">\n\t\t\t<p><strong>Studie \u00abGrundlagen f\u00fcr die Steuerung im Bereich der Suchthilfe\u00bb<\/strong><br \/>\nIn 22 Kantonen fanden von Oktober 2021 bis April 2022 Erhebungen zum Angebot, den Angebotsbest\u00e4nden und der Nutzung im Fokusbereich \u00abBeratung, Therapie, und Wohnen\u00bb, der Steuerung sowie zu den Entwicklungstrends in der Suchthilfe statt. Die Erhebung umfasste: schriftliche Befragungen und Telefoninterviews bei 22 kantonalen Beauftragten f\u00fcr Suchtfragen bzw. deren Vertretungen; eine schriftliche Befragung von 189 leistungserbringenden Organisationen mit 301 Frageb\u00f6gen; eine Sekund\u00e4ranalyse der medizinischen Statistik der Krankenh\u00e4user durch das schweizerische Gesundheitsobservatorium (OBSAN); 20 Fokusgruppen-Interviews mit insgesamt 181 Expertinnen und Experten der kantonalen Suchthilfesysteme. Die Analysen wurden in separaten Kantonsportraits aufbereitet. Sie bilden die empirische Grundlage dieses Berichts. Mehr zur Studie finden Sie <a href=\"https:\/\/www.hslu.ch\/de-ch\/hochschule-luzern\/forschung\/projekte\/detail\/?pid=5735\">hier<\/a>.<br \/>\nDie Fragmentierung und hohen Zugangsh\u00fcrden der Angebote wurden in verschiedenen Medien besprochen. Siehe etwa <a href=\"https:\/\/www.luzernerzeitung.ch\/zentralschweiz\/kanton-luzern\/studie-zeigt-wer-in-not-ist-muss-zuerst-suchen-die-luzerner-suchthilfe-hat-ein-strukturproblem-ld.2541039?reduced=true\">Luzerner Zeitung vom 20. November 2023<\/a> (Paywall).<\/p>\n\t\t<\/div>\n\t<\/div>\n<\/div>\n\n\n<div class=\"blue-box\">\n\t<div class=\"row\">\n\t\t<div class=\"col-md-12\">\n\t\t\t<p><strong>Weitere Infos und Weiterbildungsangebote zum Thema Sozialpolitik<\/strong><br \/>\nWie werden soziale Leistungen geplant und verteilt? Wie sollen soziale Organisationen gef\u00fchrt werden und wie werden soziale Innovationen zu wirkungsvollen Gesch\u00e4ftsmodellen? \u00dcber die Themenseiten zu <a href=\"https:\/\/www.hslu.ch\/de-ch\/soziale-arbeit\/themen\/sozialmanagement-und-sozialpolitik\/\" rel=\"noopener\" target=\"_blank\">Sozialmanagement<\/a> oder <a href=\"https:\/\/www.hslu.ch\/de-ch\/soziale-arbeit\/themen\/praevention-und-gesundheit\/\" rel=\"noopener\" target=\"_blank\">Gesundheit und Pr\u00e4vention<\/a> erfahren Sie mehr.<br \/>\nAktuelle Weiterbildungen:<br \/>\n<a href=\"https:\/\/www.hslu.ch\/de-ch\/soziale-arbeit\/weiterbildung\/studienprogramm\/mas\/praevention-und-gesundheitsfoerderung\/\"><a href=\"https:\/\/www.hslu.ch\/de-ch\/soziale-arbeit\/weiterbildung\/studienprogramm\/mas\/praevention-und-gesundheitsfoerderung\/\" rel=\"noopener\" target=\"_blank\">CAS und MAS Management im Sozial- und Gesundheitsbereich<\/a><\/a><\/p>\n\t\t<\/div>\n\t<\/div>\n<\/div>\n","protected":false},"excerpt":{"rendered":"<p>Die kantonale Suchthilfe wurde in einer mehrj\u00e4hrigen Studie der Hochschule Luzern analysiert. Co-Autorin Manuela Eder spricht \u00fcber die Ergebnisse des Projektes, die Qualit\u00e4t des Angebotes und was die Forschenden Bund und Kantonen empfehlen.<\/p>\n","protected":false},"author":139,"featured_media":8256,"comment_status":"open","ping_status":"closed","sticky":false,"template":"","format":"standard","meta":{"_acf_changed":false,"inline_featured_image":false,"_relevanssi_hide_post":"","_relevanssi_hide_content":"","_relevanssi_pin_for_all":"","_relevanssi_pin_keywords":"","_relevanssi_unpin_keywords":"","_relevanssi_related_keywords":"","_relevanssi_related_include_ids":"","_relevanssi_related_exclude_ids":"","_relevanssi_related_no_append":"","_relevanssi_related_not_related":"","_relevanssi_related_posts":"566,542,1259,1421,1884,4384","_relevanssi_noindex_reason":"","footnotes":"","_links_to":"","_links_to_target":""},"categories":[17,19,9],"tags":[],"class_list":["post-8195","post","type-post","status-publish","format-standard","has-post-thumbnail","hentry","category-praevention-gesundheit","category-sozialmanagement-sozialpolitik","category-forschung"],"acf":[],"yoast_head":"<!-- This site is optimized with the Yoast SEO plugin v27.5 - https:\/\/yoast.com\/product\/yoast-seo-wordpress\/ -->\n<title>Suchthilfe: Gutes Angebot \u2013 verbesserungsw\u00fcrdige Zug\u00e4nglichkeit und Zusammenarbeit &#8211; Soziale Arbeit an der Hochschule Luzern<\/title>\n<meta name=\"description\" content=\"Die Suchthilfe in der Schweiz ist gut, aber f\u00fcr die Betroffenen teils schwer zug\u00e4nglich. 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