{"id":9797,"date":"2024-09-13T10:51:10","date_gmt":"2024-09-13T08:51:10","guid":{"rendered":"https:\/\/hub.hslu.ch\/soziale-arbeit\/?p=9797"},"modified":"2026-01-22T09:29:28","modified_gmt":"2026-01-22T08:29:28","slug":"vier-von-fuenf-fachpersonen-bleiben-der-soziokultur-treu","status":"publish","type":"post","link":"https:\/\/hub.hslu.ch\/soziale-arbeit\/vier-von-fuenf-fachpersonen-bleiben-der-soziokultur-treu\/","title":{"rendered":"\u00abVier von f\u00fcnf Fachpersonen bleiben der Soziokultur treu\u00bb"},"content":{"rendered":"\n<p><strong>\u00abWas machst du dann damit?\u00bb So nannten Sie eine Ihrer fr\u00fcheren Publikationen zum Thema Berufsverl\u00e4ufe in der Soziokultur. Wie bekannt ist das Berufsfeld der Soziokultur aus Ihrer Sicht?<\/strong><\/p>\n\n\n\n<p>Meike M\u00fcller (MM): Wenn jetzt jemand gar keinen Bezug zur Sozialen Arbeit hat, sind einem die Begriffe Sozialarbeit oder Sozialp\u00e4dagogik wohl gel\u00e4ufiger. Besonders erkl\u00e4rungsbed\u00fcrftig k\u00f6nnte auch die Bezeichnung Soziokulturelle Animation sein, bei der einige vielleicht zun\u00e4chst eher an Filmanimation oder sogar an Ferienanimation denken. Innerhalb der Sozialen Arbeit muss man sich jedoch nicht erkl\u00e4ren.<\/p>\n\n\n\n<p>Der Titel war eher als witziger Aufh\u00e4nger gemeint. Denn, dass man sich manchmal bei Familienfeiern oder so erkl\u00e4ren muss, habe ich als Soziologin auch erlebt. Bei F\u00e4chern, die man von der Schule her nicht kennt, ist das halt manchmal so.<\/p>\n\n\n\n<p><strong>Sie haben die Berufsverl\u00e4ufe von Soziokulturellen Animator:innen nun zweimal untersucht. Worin unterscheiden sich die beiden Studien?<\/strong><\/p>\n\n\n\n<p>MM: <a href=\"https:\/\/www.hslu.ch\/de-ch\/hochschule-luzern\/forschung\/projekte\/detail\/?pid=3800&amp;sourceurl=\/ska-karriereverlaeufe\">2016<\/a> wollten wir herausfinden, wo unsere Absolvent:innen \u00ablanden\u00bb bzw. t\u00e4tig sind. <a href=\"https:\/\/www.hslu.ch\/de-ch\/hochschule-luzern\/forschung\/projekte\/detail\/?pid=5842\" target=\"_blank\" rel=\"noreferrer noopener\">Beim zweiten Mal<\/a> haben wir uns gefragt: \u00abHey, wie sieht es jetzt aus? Lassen sich die Ergebnisse von damals best\u00e4tigen oder hat sich etwas ver\u00e4ndert?\u00bb<\/p>\n\n\n\n<p>Methodisch ist der grosse Unterschied, dass wir diesmal nicht nur ehemalige HSLU-Studierende befragt haben, sondern generell Fachpersonen der Soziokultur \u2013 unabh\u00e4ngig davon, wo sie sich ausbilden liessen. Daher waren nun Absolvent:innen von Fachhochschulen, Hochschulen oder H\u00f6heren Fachschulen aus der ganzen Deutschschweiz beteiligt.<\/p>\n\n\n\n<p><strong>Wie sich herausstellt, arbeitet \u00fcber die H\u00e4lfte der Befragten mit Jugendlichen. Woran liegt das?<\/strong><\/p>\n\n\n\n<p>MM: Aus meiner Sicht daran, dass der Ursprung der Soziokulturellen Animation in der Deutschschweiz in der Jugendarbeit zu verorten ist. Auch unsere Vorg\u00e4ngerinstitution hiess \u00abJugendarbeiter-Ausbildung Luzern\u00bb, bevor sie 1992 in \u00abH\u00f6here Fachschule f\u00fcr Soziokulturelle Animation\u00bb umbenannt wurde. Von daher \u00fcberrascht mich dieser grosse Anteil nicht. Aber: In den letzten 20, 30 Jahren haben sich \u2013 neben der Jugendarbeit \u2013 viele weitere soziokulturelle Handlungsfelder etabliert mit vielen unterschiedlichen Zielgruppen. Denken wir an Kinder, Erwachsene, Quartierbewohnende oder Institutionen.<\/p>\n\n\n\n<blockquote class=\"wp-block-quote is-layout-flow wp-block-quote-is-layout-flow\">\n<p>Es gibt eine grosse Vielfalt und Dynamik in der Soziokultur.<\/p>\n<cite>Meike M\u00fcller<\/cite><\/blockquote>\n\n\n\n<p>Allerdings ist es m\u00f6glich, dass in diesen neueren Bereichen zun\u00e4chst weniger gezielt nach Fachpersonen der Soziokultur gesucht wird. Das haben wir in einer anderen qualitativen Studie festgestellt. So kann es vorkommen, dass sich eine Animatorin beispielsweise auf eine Stelle in einem Altersheim bewirbt, die eigentlich f\u00fcr eine Aktivierungsfachperson ausgeschrieben war. Wird die Organisation durch die neue Mitarbeiterin f\u00fcr den Mehrwert soziokultureller Methodik und Haltung sensibilisiert, ist es sp\u00e4ter gut m\u00f6glich, dass die Stelle explizit als Soziokultur-Stelle ausgeschrieben wird, wenn sie neu besetzt wird.<\/p>\n\n\n\n<figure class=\"wp-block-image size-large\"><img loading=\"lazy\" decoding=\"async\" width=\"1024\" height=\"545\" src=\"https:\/\/hub.hslu.ch\/soziale-arbeit\/wp-content\/uploads\/sites\/23\/2024\/09\/Zielgruppe-3-1024x545.png\" alt=\"\" class=\"wp-image-9848\" srcset=\"https:\/\/hub.hslu.ch\/soziale-arbeit\/wp-content\/uploads\/sites\/23\/2024\/09\/Zielgruppe-3-1024x545.png 1024w, https:\/\/hub.hslu.ch\/soziale-arbeit\/wp-content\/uploads\/sites\/23\/2024\/09\/Zielgruppe-3-300x160.png 300w, https:\/\/hub.hslu.ch\/soziale-arbeit\/wp-content\/uploads\/sites\/23\/2024\/09\/Zielgruppe-3-768x409.png 768w, https:\/\/hub.hslu.ch\/soziale-arbeit\/wp-content\/uploads\/sites\/23\/2024\/09\/Zielgruppe-3-928x494.png 928w, https:\/\/hub.hslu.ch\/soziale-arbeit\/wp-content\/uploads\/sites\/23\/2024\/09\/Zielgruppe-3-600x319.png 600w, https:\/\/hub.hslu.ch\/soziale-arbeit\/wp-content\/uploads\/sites\/23\/2024\/09\/Zielgruppe-3.png 1349w\" sizes=\"auto, (max-width: 1024px) 100vw, 1024px\" \/><figcaption class=\"wp-element-caption\">Mit diesen Zielgruppen arbeiten die Befragten haupts\u00e4chlich.<\/figcaption><\/figure>\n\n\n\n<p><strong>Was meinen Sie mit soziokultureller Haltung?<\/strong><\/p>\n\n\n\n<p>MM: Damit meine ich die Art und Weise, wie die Fachpersonen soziokulturelle Projekte begleiten, wie sie dieses Handwerk, etwa die integrale Projektmethodik, beherrschen, wie sie auftreten und ein professionelles Verst\u00e4ndnis von Freiwilligenarbeit, Mitwirkung, Partizipation und Empowerment mitbringen. Aus meiner Sicht ist diese Haltung, die man im Lauf der Ausbildung entwickelt, sp\u00fcrbar.<\/p>\n\n\n\n<p><strong>Ver\u00e4ndern sich die T\u00e4tigkeiten im Laufe der beruflichen Laufbahn?<\/strong><\/p>\n\n\n\n<p>MM: Da wir nicht nur abgefragt haben, wo man direkt nach dem Abschluss besch\u00e4ftigt ist, sondern auch bei der zweiten und dritten Stelle, wissen wir, dass eine Ausdifferenzierung stattfindet. \u00dcber die H\u00e4lfte der Befragten startet in der Jugendarbeit. Dieser Bereich nimmt dann tendenziell ab, w\u00e4hrend andere Bereiche wie die Gemeinde-, Stadt- und Regionalentwicklung (GSR), die Quartierarbeit und das Arbeiten mit \u00e4lteren Menschen zunehmen. Manche Fachpersonen decken mit der Zeit auch mehrere Bereiche gleichzeitig ab. Damit liess sich zeigen: Es gibt eine grosse Vielfalt an M\u00f6glichkeiten und Handlungsfeldern f\u00fcr Soziokulturelle Animator:innen.<\/p>\n\n\n\n<figure class=\"wp-block-image size-large\"><img loading=\"lazy\" decoding=\"async\" width=\"1024\" height=\"681\" src=\"https:\/\/hub.hslu.ch\/soziale-arbeit\/wp-content\/uploads\/sites\/23\/2024\/09\/Handlungsfelder-3-1024x681.png\" alt=\"\" class=\"wp-image-9850\" srcset=\"https:\/\/hub.hslu.ch\/soziale-arbeit\/wp-content\/uploads\/sites\/23\/2024\/09\/Handlungsfelder-3-1024x681.png 1024w, https:\/\/hub.hslu.ch\/soziale-arbeit\/wp-content\/uploads\/sites\/23\/2024\/09\/Handlungsfelder-3-300x199.png 300w, https:\/\/hub.hslu.ch\/soziale-arbeit\/wp-content\/uploads\/sites\/23\/2024\/09\/Handlungsfelder-3-768x510.png 768w, https:\/\/hub.hslu.ch\/soziale-arbeit\/wp-content\/uploads\/sites\/23\/2024\/09\/Handlungsfelder-3-600x399.png 600w, https:\/\/hub.hslu.ch\/soziale-arbeit\/wp-content\/uploads\/sites\/23\/2024\/09\/Handlungsfelder-3-928x617.png 928w, https:\/\/hub.hslu.ch\/soziale-arbeit\/wp-content\/uploads\/sites\/23\/2024\/09\/Handlungsfelder-3.png 1148w\" sizes=\"auto, (max-width: 1024px) 100vw, 1024px\" \/><figcaption class=\"wp-element-caption\">Die Handlungsfelder differenzieren sich im Laufe der Zeit immer mehr aus.<\/figcaption><\/figure>\n\n\n\n<p><strong>Sind auch die Zukunftsaussichten somit gut?<\/strong><\/p>\n\n\n\n<p>MM: Ja. In der aktuellen Studie liess sich eine erfreulich hohe Besch\u00e4ftigungsquote von 96 Prozent bei den Befragten feststellen. Auch 2016 lag die Quote schon bei \u00fcber 90 Prozent. Dazu haben wir auch die Zufriedenheiten erhoben. Der Punkt \u00abSicherheit der Arbeitsst\u00e4tte\u00bb wird mit \u00fcber 4 bewertet auf einer Skala von 1 (gar nicht zufrieden) bis 5 (sehr zufrieden). Man scheint also wenig Angst zu haben, eine Arbeitsstelle zu finden oder zu verlieren.<\/p>\n\n\n\n<blockquote class=\"wp-block-quote is-layout-flow wp-block-quote-is-layout-flow\">\n<p>Wir haben eine erfreulich hohe Besch\u00e4ftigungsquote von 96 Prozent bei den Befragten feststellen k\u00f6nnen. <\/p>\n<cite>Meike M\u00fcller<\/cite><\/blockquote>\n\n\n\n<p><strong>Wie werden andere Aspekte bewertet?<\/strong><\/p>\n\n\n\n<p>MM: Generell ist zu sagen, dass die Befragten mit inhaltlichen Aspekten zufriedener sind als mit strukturellen. Punkte wie Verantwortungsniveau, Arbeitsinhalte oder Arbeitsklima schneiden daher ein wenig besser ab als Aufstiegsm\u00f6glichkeiten, Einkommen oder Status. Aber alle Aspekte bewegen sich auf einem guten Niveau. Einzig die Arbeitsbelastung sollte man im Auge behalten. Dies geh\u00f6rte zu den Kriterien, die am schlechtesten bewertet wurden. &nbsp;<\/p>\n\n\n\n<p><strong>Alles in allem ist man aber zufrieden? \u00a0<\/strong><\/p>\n\n\n\n<p>MM: Ja. Das sieht man auch daran, dass der Bezug zur Soziokultur h\u00e4ufig bestehen bleibt, wenn die Ausbildung l\u00e4nger zur\u00fcckliegt. Fast 80 Prozent arbeiten bei ihrer dritten Stelle nach dem Abschluss noch in diesem Bereich. Vier von f\u00fcnf Personen bleiben der Soziokultur treu, k\u00f6nnte man sagen.<\/p>\n\n\n\n<p><strong>Liessen sich die soziokulturellen Angebote aus Sicht der Fachpersonen ausbauen?<\/strong><\/p>\n\n\n\n<p>MM: Mehr als die H\u00e4lfte sieht Potenzial in den Bereichen Zwischen- und Umnutzung, politisches Engagement, Alter, Flucht, Migration und Integration sowie Klima und Umwelt. Fast ebenso h\u00e4ufig spricht man auch Wohnen, Gesundheit oder den Kampf gegen Armut und Diskriminierung an. Die Soziokultur zeichnet sich somit sowohl durch ein breites Themenspektrum als auch eine grosse Dynamik aus. Wichtig dabei: Diese Handlungsfelder stehen nicht in Konkurrenz zueinander. Im Gegenteil, sie k\u00f6nnen sich gegenseitig sehr erg\u00e4nzen und bereichern.<\/p>\n\n\n\n<p>Von: Anette Eldevik<br>Ver\u00f6ffentlicht am: 13. September 2024<\/p>\n\n\n<div class=\"blue-box\">\n\t<div class=\"row\">\n\t\t<div class=\"col-md-12\">\n\t\t\t<p><strong>Steckbrief Befragung<\/strong><\/p>\n<p>Die Studie <a href=\"https:\/\/www.hslu.ch\/de-ch\/hochschule-luzern\/forschung\/projekte\/detail\/?pid=5842\" target=\"_blank\" rel=\"noopener\">Berufsverl\u00e4ufe in der Soziokultur<\/a> widmet sich den Fachpersonen der Soziokultur in der Schweiz und wurde <a href=\"https:\/\/www.hslu.ch\/de-ch\/hochschule-luzern\/forschung\/projekte\/detail\/?pid=3800&amp;sourceurl=\/ska-karriereverlaeufe\" target=\"_blank\" rel=\"noopener\">nach 2016<\/a> zum zweiten Mal durchgef\u00fchrt. Die Fachpersonen wurden u. a. zu ihrer aktuellen beruflichen T\u00e4tigkeit, zu ihrer Erwerbsbiografie sowie zu potenziellen Weiterentwicklungen in der Soziokultur befragt. Die aktuelle Studie bezieht Fachpersonen der ganzen deutschsprachigen Schweiz mit ein \u2013 unabh\u00e4ngig von deren Ausbildungsst\u00e4tte. Insgesamt haben sich 311 Personen an der Studie beteiligt. Mehr zum Projekt <a href=\"https:\/\/www.hslu.ch\/de-ch\/hochschule-luzern\/forschung\/projekte\/detail\/?pid=5842\" target=\"_blank\" rel=\"noopener\">hier<\/a>.<\/p>\n\t\t<\/div>\n\t<\/div>\n<\/div>\n\n\n\n<div style=\"background-color:#f2f2f2;color:#32373c\" class=\"wp-block-genesis-blocks-gb-profile-box square gb-has-avatar gb-font-size-18 gb-block-profile gb-profile-columns\"><div class=\"gb-profile-column gb-profile-avatar-wrap\"><div class=\"gb-profile-image-wrap\"><figure class=\"gb-profile-image-square\"><img loading=\"lazy\" decoding=\"async\" width=\"174\" height=\"183\" class=\"gb-profile-avatar wp-image-9809\" src=\"https:\/\/hub.hslu.ch\/soziale-arbeit\/wp-content\/uploads\/sites\/23\/2024\/09\/Meike-MuellerBlog.jpg\" alt=\"Meike M\u00fcller\" \/><\/figure><\/div><\/div><div class=\"gb-profile-column gb-profile-content-wrap\"><h2 class=\"gb-profile-name\" style=\"color:#32373c\">Meike M\u00fcller<\/h2><p class=\"gb-profile-title\" style=\"color:#32373c\">Die Soziologin <a href=\"https:\/\/www.hslu.ch\/de-ch\/hochschule-luzern\/ueber-uns\/personensuche\/profile\/?pid=3033\" target=\"_blank\" rel=\"noreferrer noopener\">Meike M\u00fcller<\/a> leitete das Projekt und ist Dozentin am <a href=\"https:\/\/www.hslu.ch\/de-ch\/soziale-arbeit\/ueber-uns\/institute\/soziokulturelle-entwicklung\/\" target=\"_blank\" rel=\"noreferrer noopener\">Institut f\u00fcr Soziokulturelle Entwicklung<\/a> der Hochschule Luzern. Ihre Kompetenzschwerpunkte umfassen Themen wie Stadt- und Quartierentwicklung, \u00d6ffentliche R\u00e4ume, Urbanit\u00e4t, Stadt- und Raumsoziologie, Methoden der qualitativen und quantitativen Sozialforschung sowie Evaluationen.<\/p><div class=\"gb-profile-text\"><\/div><ul class=\"gb-social-links\"><\/ul><\/div><\/div>\n\n\n\n<div style=\"background-color:#f2f2f2;color:#32373c\" class=\"wp-block-genesis-blocks-gb-profile-box square gb-font-size-18 gb-block-profile gb-profile-columns\"><div class=\"gb-profile-column gb-profile-content-wrap\"><h2 class=\"gb-profile-name\" style=\"color:#32373c\">Caroline N\u00e4ther<\/h2><p class=\"gb-profile-title\" style=\"color:#32373c\">Caroline N\u00e4ther war wissenschaftliche Mitarbeiterin <a href=\"https:\/\/www.hslu.ch\/de-ch\/soziale-arbeit\/ueber-uns\/institute\/soziokulturelle-entwicklung\/\" target=\"_blank\" rel=\"noreferrer noopener\">am Institut f\u00fcr Soziokulturelle Entwicklung<\/a>. Zu den Kompetenzschwerpunkten der Soziologin z\u00e4hlen die Methoden der qualitativen und quantitativen Sozialforschung, Sozialr\u00e4umliche Entwicklung, Gemeinde-, Stadt- und Regionalentwicklung und Wissenschaftssoziologie.<\/p><div class=\"gb-profile-text\"><\/div><ul class=\"gb-social-links\"><\/ul><\/div><\/div>\n\n\n\n<div style=\"background-color:#f2f2f2;color:#32373c\" class=\"wp-block-genesis-blocks-gb-profile-box square gb-has-avatar gb-font-size-18 gb-block-profile gb-profile-columns\"><div class=\"gb-profile-column gb-profile-avatar-wrap\"><div class=\"gb-profile-image-wrap\"><figure class=\"gb-profile-image-square\"><img loading=\"lazy\" decoding=\"async\" width=\"174\" height=\"183\" class=\"gb-profile-avatar wp-image-9163\" src=\"https:\/\/hub.hslu.ch\/soziale-arbeit\/wp-content\/uploads\/sites\/23\/2024\/05\/Mario-Stoerkle.jpg\" alt=\"Mario St\u00f6rkle\" \/><\/figure><\/div><\/div><div class=\"gb-profile-column gb-profile-content-wrap\"><h2 class=\"gb-profile-name\" style=\"color:#32373c\">Prof. Dr. Mario St\u00f6rkle<\/h2><p class=\"gb-profile-title\" style=\"color:#32373c\"><a href=\"https:\/\/www.hslu.ch\/de-ch\/hochschule-luzern\/ueber-uns\/personensuche\/profile\/?pid=1030\" target=\"_blank\" rel=\"noreferrer noopener\">Mario St\u00f6rkle<\/a> ist Dozent und Projektleiter <a href=\"https:\/\/www.hslu.ch\/de-ch\/soziale-arbeit\/ueber-uns\/institute\/soziokulturelle-entwicklung\/\" target=\"_blank\" rel=\"noreferrer noopener\">am Institut f\u00fcr Soziokulturelle Entwicklung<\/a>. Die Schwerpunkte des Soziologen umfassen Themen wie Alter(n) und demografischer Wandel, Freiwilliges Engagement, Qualitative Methoden der Sozialforschung, Stadt-, Gemeinde-, Quartierentwicklung, Sozialraum.<\/p><div class=\"gb-profile-text\"><\/div><ul class=\"gb-social-links\"><\/ul><\/div><\/div>\n\n\n<div class=\"blue-box\">\n\t<div class=\"row\">\n\t\t<div class=\"col-md-12\">\n\t\t\t<p><strong>Aus- und Weiterbildungen<\/strong><\/p>\n<ul>\n<li>Interessieren Sie sich f\u00fcr einen <a href=\"https:\/\/www.hslu.ch\/de-ch\/soziale-arbeit\/studium\/bachelor\/soziale-arbeit\/studienrichtungen\/soziokultur\/\" target=\"_blank\" rel=\"noopener\">Bachelor in Soziokultur<\/a>? Besuchen Sie unsere Info-Veranstaltungen!<\/li>\n<li>Neu: <a href=\"https:\/\/www.hslu.ch\/de-ch\/soziale-arbeit\/studium\/bachelor\/soziale-arbeit-neue-konzepte-und-innovation\/\" target=\"_blank\" rel=\"noopener\">der Bachelor neue Konzepte und Innovation<\/a>, so individuell wie Sie!<\/li>\n<li>Alle <a href=\"https:\/\/www.hslu.ch\/de-ch\/soziale-arbeit\/weiterbildung\/themen\/soziokultur\/\" target=\"_blank\" rel=\"noopener\">Weiterbildungen<\/a> auf einen Blick<\/li>\n<\/ul>\n\t\t<\/div>\n\t<\/div>\n<\/div>\n","protected":false},"excerpt":{"rendered":"<p>Das Projektteam Meike M\u00fcller, Caroline N\u00e4ther und Mario St\u00f6rkle hat Soziokulturelle Animator:innen zu ihren Berufsverl\u00e4ufen befragt. Die Untersuchung erfolgte nach 2016 zum zweiten Mal und es zeigt sich erneut: Die Zufriedenheit ist hoch und die Berufsaussichten gut. Dies best\u00e4tigt Projektleiterin Meike M\u00fcller im Interview.<\/p>\n","protected":false},"author":139,"featured_media":9804,"comment_status":"open","ping_status":"closed","sticky":false,"template":"","format":"standard","meta":{"_acf_changed":false,"inline_featured_image":false,"_relevanssi_hide_post":"","_relevanssi_hide_content":"","_relevanssi_pin_for_all":"","_relevanssi_pin_keywords":"","_relevanssi_unpin_keywords":"","_relevanssi_related_keywords":"","_relevanssi_related_include_ids":"","_relevanssi_related_exclude_ids":"","_relevanssi_related_no_append":"","_relevanssi_related_not_related":"","_relevanssi_related_posts":"432,7594,5701,3810,560,1886","_relevanssi_noindex_reason":"","footnotes":"","_links_to":"","_links_to_target":""},"categories":[14,20,9],"tags":[184,97,32,100],"class_list":["post-9797","post","type-post","status-publish","format-standard","has-post-thumbnail","hentry","category-gemeinde-stadt-regionalentwicklung","category-soziokultur","category-forschung","tag-berufsverlaeufe","tag-gesellschaftliche-teilhabe","tag-partizipation","tag-soziokultur"],"acf":[],"yoast_head":"<!-- This site is optimized with the Yoast SEO plugin v27.6 - https:\/\/yoast.com\/product\/yoast-seo-wordpress\/ -->\n<title>\u00abVier von f\u00fcnf Fachpersonen bleiben der Soziokultur treu\u00bb &#8211; Soziale Arbeit an der Hochschule Luzern<\/title>\n<meta name=\"description\" content=\"Soziokulturelle Animator:innen sind zufrieden mit ihrer Arbeit zu Gunsten des Gemeinwesens. 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