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Kleine Häuser, grosser Platzbedarf?

Kleine Häuser, grosser Platzbedarf?

Tiny Houses gelten als neue, nachhaltige Wohnform. In eingeschossiger Bauweise ausserhalb der Zentren sind sie damit ein weiteres Indiz dafür, dass die Faktoren Lage und Landverbrauch in der Nachhaltigkeitsdiskussion zu kurz kommen.

Christian Kraft, Hochschule Luzern

Um mit Tiny Houses zentrumsnah verdichten zu können, muss man sie stapeln. Damit sie dadurch ihren individuellen Charakter als Miniatur-Einfamilienhaus nicht verlieren, sind neue Konzepte gefragt. Zu diesen Konzepten gehört die geplante Siedlung des Areal Entwicklers Hans-Jörg Fankhauser in Liestal. In Bahnhofsnähe sollen 100 Tiny Houses entstehen. Durch mehrgeschossige Bauweise entsteht eine hohe Dichte bei geringen Baukosten. Dieses Pionierprojekt wird zeigen ob es gelingt, den Charme der Tiny Houses auch in verdichteter Form zu bewahren. Lesen Sie mehr dazu im Beitrag der Luzerner Zeitung vom 23. April 2019.

Interessieren Sie sich für den Einfluss von Wirtschaftlichkeit und Lage auf die Nachhaltigkeit? Dann melden Sie sich jetzt zur Konferenz «Nachhaltige Wohnungswirtschaft» am 6. Juni 2019 am IFZ in Zug an.

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