Unternehmenswerte schützen – Aber wie?

Unternehmenswerte schützen – Aber wie?

Mit fortschreitender Digitalisierung gewinnen immaterielle Assets in Unternehmen stetig an Bedeutung. Doch wie identifiziert und schützt man diese unternehmenskritischen Ressourcen? Mit dieser und weiteren essenziellen Fragen rund um den Schutz von Unternehmenswerten befasst sich die nächste Fachtagung des Netzwerks Risikomanagement vom 23. Juni 2022.

Seit den ersten Rechenapparaten auf Basis des binären Systems in den 1930er und 40er Jahren hat die Bedeutung digitalisierter, immaterieller Vermögenswerte stetig und zunehmend rasant zugenommen. «Greifbare» unternehmenskritische Ressourcen wie beispielsweise Produktionsanlagen sind ohne immaterielle Vermögenswerte wie Steuerungssoftware, auf digitalen Trägern abgelegten Rezepturen oder Prozesssteuerungen längst nicht mehr einsatzfähig. Die Liste derartiger Assets ist lang und je nach Kontext und Risikolage unterschiedlich. Es versteht sich von selbst, dass Organisationen und Unternehmen ihre digitalen Vermögenswerte angemessen schützen müssen und dass ein Versagen in diesem Bereich ernsthafte Konsequenzen nach sich ziehen kann.

Doch wie identifiziert man nun diese schützenswerten Vermögenswerte? Welche Rolle spielt die IT in ihrer Funktion als schützenwerte Ressource, als Mittel zum Schutz und als Quelle der Bedrohung?  Was sind wirksame Schutzmechanismen? Wie relevant sind diese Überlegungen bei Projekten, bei Entwicklungen oder bei Innovationsvorhaben? Was bedeutet der Schutz von Assets für Betreiber kritischer Infrastrukturen?

Diesen und weiteren spannenden Fragen rund um den Schutz von unternehmerischen Assets geht das Netzwerk Risikomanagement an der Fachveranstaltung vom 23. Juni 2022 in Bern nach.

Weitere Infos und den Link zur Anmeldung finden Sie hier.

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