Quantifizierung von Unternehmensrisiken – Was kann und soll man beziffern?

Quantifizierung von Unternehmensrisiken – Was kann und soll man beziffern?

Das Bestreben, möglichst alle Vorgänge in Unternehmen datenbasiert messen, beziffern, auswerten und lenken zu wollen, ist auch im Bereich des Risikomanagements spürbar. Wo und wie die Quantifizierung von Risiken einen Mehrwert liefert und wann nicht, damit befasst sich die nächste Fachveranstaltung des Netzwerks Risikomanagement vom 9. November 2022.

«Was man nicht messen kann, kann man nicht lenken, das gilt auch für Risiken». «Dieses Risiko lässt sich nicht beziffern». «Die schlechte Datenlage lässt eine Risikoquantifizierung nicht zu». «Die mageren Vergangenheitsdaten sind für die Zukunft nur bedingt repräsentativ».

Derartige Aussagen trifft man im Zusammenhang mit Risikomanagement immer wieder an. Gerade wenn es um operationelle Risiken geht, macht es nicht in jeder Konstellation bzw. für jedes Risiko gleichermassen Sinn, es mit einem «Preisschild» zu versehen. Aber sind Argumente gegen eine quantitative Aussage – zum Beispiel eine magere Datenlage – nicht bereits selbst wieder Hinweise auf hohe Risiken? Und gibt es nicht vielleicht doch Wege zu einer Quantifizierung, die praxistauglich ist? Wie wendet man diese konkret an und wie nutzt man die Erkenntnisse?

Die Fachveranstaltung des Netzwerks Risikomanagement vom 9. November 2022 in Zürich nimmt sich diesen und weiteren spannenden Fragen in diesem Kontext an an und versucht, Sinn und Unsinn bei der Quantifizierung von Risiken aufzuspüren.

Weitere Infos und den Link zur Anmeldung finden Sie hier.

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