15. September 2023
Das Weiterbildungsangebot am Institut für Kommunikation und Marketing IKM umfasst aktuell drei MAS-Programme, 15 CAS sowie 11 Weiterbildungskurse. Wir haben Alumni unserer Weiterbildungen interviewt. In dieser Blog-Reihe erfährt ihr, wer hinter unseren Teilnehmenden steckt, was sie dazu bewogen hat eine Weiterbildung am IKM zu machen und wie sie davon profitieren. Im 16. Teil haben wir Cornelia Ineichen interviewt.
Mein Name ist Cornelia, ich bin 37 Jahre alt und lebe in Luzern. In meiner Freizeit entdecke ich gerne die Welt, schraube an meinem Oldtimer oder besuche Konzerte. Am Herzen liegen mir meine Engagements in den Mentoring-Programmen des Kanton Luzerns und Pro Juventute sowie im beratenden Gremium der Republik, dem Genossenschaftsrat.
Meine Recherchen nach einer praxisorientierten Weiterbildung führten mich ziemlich schnell zur HSLU. Die CAS-Studiengänge schienen optimal für mich geeignet: in der Praxis anwendbares Wissen, Dozierende aus verschiedensten Bereichen sowie Unterricht im Herzen von Luzern. Begonnen habe ich mit dem CAS Consumer Behavior and Insights (heute CAS Customer Psychology), hängte dann das CAS Brand Journalism & Corporate Storytelling an und absolvierte zu guter Letzt das CAS Strategic & Corporate Communication. Nach diesen drei CAS war es für mich naheliegend, mit dem MAS Communication Management abzuschliessen.
Seit 3 Jahren arbeite ich bei Baloise in der internen Kommunikation als Kommunikationsexpertin. Im Team sorgen wir für einen zuverlässigen Informationsfluss, begleiten Mitarbeitende in ihrem Alltag und fördern den Dialog mit- und untereinander. Meine Themenschwerpunkte sind das Branding, die Unternehmenskultur sowie die digitale Landschaft.
Neben meiner Tätigkeit bei Baloise bin ich Co-Inhaberin der Textmanufaktur. Wir texten, konzipieren und setzen um. Mit Freude und Leidenschaft am geschriebenen Wort.
Mit den CAS konnte ich meinen Rucksack mit Wissen füllen, das für meinen weiteren Weg wertvoll ist. Insbesondere das Gelernte vom CAS Strategic & Corporate Communication kann ich gut im Alltag einsetzen und erweist sich als hilfreich bei der Verknüpfung von Theorie und Praxis. Über das gesamte MAS habe ich gelernt, systematischer an Aufgaben heranzugehen und auf Modelle zurückzugreifen, die sich in der Vergangenheit bereits bewährt haben.
Mit jedem CAS habe ich etwas mehr in meinen Rucksack gepackt: Wissen, Erfahrungen, neue Kontakte. Dazu kamen auch unbekannte Situationen, in denen ich mich zuerst zurechtfinden musste, wie beispielsweise die Erarbeitung der Masterarbeit. Umso schöner war es dann, nach dem Abschluss des MAS zurückzuschauen und auf das Erreichte stolz zu sein.
Sei es ein Erfahrungsaustausch für ein Projekt, eine unabhängige Meinung zu einem Konzept oder ein gemütliches Abendessen beim Lieblingschinesen: all das und noch vieles mehr hat mir mein Netzwerk bis heute gebracht. Nebst dem vermittelten Wissen war das Kennenlernen der Studienkolleg:innen ein wertvoller Teil der CAS und MAS für mich.
Interessiert zu erfahren was andere Alumni gesagt haben? Hier geht’s zum 15. Teil.
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