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Studium

24. Mai 2017

Fünfwaldstätte – Zentralschweizer Geschichten

Fünfwaldstätte – Zentralschweizer Geschichten

Im Rahmen des ISA-Moduls «Kreatives Schreiben» bei Elisabeth Zurgilgen entstanden fiktive Geschichten über die Zentralschweiz.

Ein intensives Sinnieren, Schreiben, Verwerfen, Überarbeiten, Zerknüllen, Wiederaufgreifen, unsicher Vortragen und erleichtert in die Welt entlassen: Die Texte der Studierenden im Frühlingssemester 2017, unter kundiger und geduldiger Leitung von Elisabeth Zurgilgen, mit interessanten Inputs von Patti Basler und inspiriert von Rafik Schami.

Das Herz der Schweiz, stolzer Gründungsort der Eidgenossenschaft und heute Touristenhochburg. Aber die inspirierenden Adern und Arme des Vierwaldstättersees reichen weit hinaus in die Schweiz, in die Welt. Das erzählerische Gold der Urschweizer kennt keine regionalen Grenzen, es verbindet alles, unterscheidet nichts. Massives Gestein des Pilatus und der Rigi beschützt und hütet die zarten Bahnen des Lebens. Doch je höher der Berg, desto phänomenaler der Schatten. Er nimmt sich, was er will, verdunkelt ohne Rücksicht, lenkt von den Wahrheiten ab. Sicherheit hat ihren Preis, auch in Köpfen gibt es Berge, Sonne und Schatten. Gedanken, Geschichten, ganze Welten thronen hoch und fallen tief.

Im Modul «Kreatives Schreiben» gehen Studierende im Frühlingssemester 2017 auf eine Entdeckungsreise und überschreiten Grenzen – auch die der vertrauten vier Waldstätten. Sie folgen Adern, entdecken andere Berge und andere Schatten – ohne Schatten, keine Sonne. Die fünfte Waldstätte ist überall.

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