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DAS ENDE DES EINSAMEN WOLFS – Erfolgreiches Führen im Familienteam

DAS ENDE DES EINSAMEN WOLFS – Erfolgreiches Führen im Familienteam

«Wenn man Führung teilt, müssen es beide von ganzem Herzen wollen – und man muss sich dafür einsetzen, dass es funktioniert»

Thomas Krattiger, Krattiger Holzbau AG

Autorin: Claudia Astrachan Binz

Familienunternehmen sind aufgrund ihrer starken Wertebasis, der konzentrierten Eigentumsverhältnisse und ihrer finanziellen Unabhängigkeit in der Lage, Entscheidungen zu treffen, die für Unternehmen in Publikumsbesitz nur schwer durchsetzbar sind. So beispielsweise den Entscheid, gleich zwei oder drei Geschäftsführer/ innen – notabene blutsverwandt – an die Spitze des Unternehmens zu setzen. Die Teilung der Führungsverantwortung im Familienverbund kann ein entscheidender Erfolgsfaktor sein: Unternehmerfamilien, die Führungsverantwortung und Entscheidungskompetenz in die Hände mehrerer Familienmitglieder geben, kommen nicht nur zu breit abgestützten und langfristig tragfähigen Entscheiden. Diese Familienteams nehmen zusätzlich eine wichtige Vorbildfunktion und Signalwirkung für die nächste Generation wahr: Sie beweisen, dass man gemeinsam mehr erreichen kann.

Der Forschungsbericht von Dr. Claudia Astrachan und Sylvie Scherrer vom Forum für Familienunternehmen F&U basiert auf einer Analyse der Fachliteratur sowie auf mehreren Fallstudien von Familienunternehmen, die erfolgreich Führungs- und Entscheidungskompetenz in unterschiedlichen Konstellationen teilen. Ziel dieses Berichts ist es, verschiedene Perspektiven kollektiver Führungsszenarien aufzuzeigen und konkrete Handlungsempfehlungen für Unternehmerfamilien darzulegen, die Führungsverantwortung gemeinsam wahrnehmen wollen.

Hier finden Sie den vollständigen Forschungsbericht.

Ursprünglich erschienen auf Familie & Unternehmen im Januar 2019

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