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Führung auf Distanz

Führung auf Distanz
Bild von congerdesign auf Pixabay

Autor: Erik Nagel

Seit Frühling 2020 arbeiten viele Schweizerinnen und Schweizer regelmässig oder dauerhaft im Homeoffice. Aktuell finden die meisten Meetings online statt. Teams vor Ort werden zu virtuellen Teams, was auch Führungspersonen vor neue Herausforderungen stellt.

Vermutlich wird das Rad auch nach Corona nicht mehr ganz zurückgedreht werden. Denn die zu Beginn erzwungene Umstellung auf digitale Kommunikation bringt auch viele angenehme Seiten mit sich: nicht zur Stosszeit oder gar nicht pendeln müssen, flexibler Termine vereinbaren oder mehr Personen an eine Sitzung einladen können.

In jenen Berufen, in denen es möglich ist, wird wohl auch in Zukunft mehr von zu Hause oder vom Coworking-Space aus gearbeitet. Spontane Begegnungen, bei denen sich rasch und unkompliziert etwas klären lässt, fallen weitgehend weg. Führungspersonen können nicht mal eben ins Büro nebenan gehen oder alle an einen Tisch holen, um gemeinsam neue Ideen zu entwickeln.

Durch die Distanz kann die Zusammenarbeit in virtuellen Teams ins Stocken geraten oder Mitarbeitende fühlen sich nicht mehr gleichermassen mit der Arbeit und der Organisation verbunden – können im Extremfall sogar vereinsamen.

Wie trotz physischer Distanz in Führungs- und Arbeitsbeziehungen emotionale Nähe entstehen kann, erfahren Sie im Video.


Hier finden Sie mehr Informationen zum Thema Führungsentwicklung & Coaching

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