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Lifehackerin, AI-Kleiderschrank oder Auto-Abonnement per Mausklick

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Digitale Geschäftsmodelle eröffnen neue Möglichkeiten. Wer jetzt nur an Hightech-Innovationen denkt, der unterschätzt die Vielfalt an Chancen, wie ein interdisziplinäres Forschungsteam der Hochschule Luzern mit dem Projekt «Digital Female Founders» zeigt: Die qualitative Studie beleuchtet, wie zehn Gründerinnen ihre Ideen im virtuellen Raum umsetzen, wie unterschiedlich sie die Vorteile von Online-Geschäftsmodellen nutzen, welche Hürden sie auf ihrer Startup-Reise bewältigen mussten und wie sie mit ihrem Erfolg und ihrer Vielfalt andere Gründerinnen inspirieren

10 Gründerinnen – 10 Ideen So facettenreich wie die Geschichten der Gründerinnen, sind auch ihre Startups. Lesen Sie hier mehr über Lifehackerin Nadia Holdener und neun weiter interessante Gründerinnen.

Das Forschungsprojekt «Digital Female Founders» stellt Gründerinnen in den Fokus, die mit digitalen Startups ihre Ideen verwirklichen und zu Vorbildern für zukünftige Jungunternehmerinnen werden (zur  Projektseite mit Schlussbericht ).

Zudem unterstützt das Projekt «Funding Female Founders» Schweizer Gründerinnen bei der Akquistion von Investitionskapital (mehr dazu auf fundingfemalefounders.ch )

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