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Wie lässt sich mit Blockchain Geld verdienen? Teil 2

Wie lässt sich mit Blockchain Geld verdienen? Teil 2
Blockchain entwickelt sich zu einer systemkritischen Infrastruktur. Wer übernimmt die Verwantwortung? Politik und Gesellschaft sind gefordert.

Warum suchen viele Unternehmen nach Blockchain-Geschäftsmodellen? Dies hat Blockchain-Spezialist Tim Weingärtner bereits erläutert. In der Folge dazu stellt er nun fünf mögliche Geschäftsmodelle vor.

By Tim Weingärtner

Teil 2 eines zweiteiligen Blogbeitrags

Im ersten Teil dieses zweiteiligen Blogbeitrags erklärt Blockchain-Spezialist Tim Weingärtner von der Hochschule Luzern – Informatik die Parallelen und Unterschiede zwischen Internet und Blockchain. Er zeigt auf, dass es sich bei der Blockchain-Technologie um eine Infrastruktur handelt, auf der Applikationen aufgebaut werden können.

Vielzählige Blockchain-Eigenschaften

Nun in diesem zweiten Teil stellt er fünf konkrete Geschäftsmodelle vor. Dazu muss man sich zunächst die grundlegenden Eigenschaften der Blockchain-Technologie vergegenwärtigen:

Sechs Eigenschaften der Blockcahin, die sie zur spannenden Technologie machen.

Aus diesen sechs Eigenschaften entsteht eine Vielzahl von Anwendungsfällen

Übersicht an Anwendungsfällen (use cases) welche sich aus den Eigenschaften der Blockchain-Technologie ergeben.

Wettbewerbsfähige Zusammenarbeit ist wichtig

Einige dieser Anwendungsfälle adressieren private, zugangsbeschränkte, in sich geschlossene Systeme. Das sind sogenannte private Ökosysteme (englisch: private permissioned blockchains). Unter einem Ökosystem oder genauer einem Business-Ökosystem versteht man einen Zusammenschluss von mehreren Firmen: Diese arbeiten «kooperativ und wettbewerbsfähig zusammen, um neue Produkte zu unterstützen, Kundenbedürfnisse zu befriedigen und schliesslich die nächste Runde von Innovationen einzuführen» (James Moore – Predators and Prey: A New Ecology of Competition). Andere Anwendungsfälle wiederum basieren auf öffentlichen Ökosystemen, sogenannten public permissionless blockchains.

Der Ökosystemgedanke ist zentral für die Blockchain-Technologie, da sie zum Ziel hat, zentrale Verwalter (trusted thirdparties) auszuschliessen. Sie macht nur im Zusammenspiel mehrerer gleichberechtigter Akteure überhaupt Sinn (Do I need a Blockchain?). Wenn die Infrastruktur durch nur eine Partei oder einen Anbieter kontrolliert wird, gibt es effizientere Möglichkeiten, Daten zu speichern – auch unveränderlich.

Geld mit einem Ökosystem verdienen

Wie aber kann man in einem Ökosystem mit der dafür nötigen Infrastruktur Geld verdienen? Das nahe liegende Vorbild ist Open-Source-Software: Hier wird Software gratis entwickelt und abgegeben. Aber auch beim Open-Source-Gedanken stellt sich das gleiche Problem: Warum soll jemand Zeit und Geld investieren, um etwas zu erschaffen und zu betreiben, was andere gratis nutzen? Schauen wir uns die Möglichkeiten auf dem ebenfalls auf Open Source basierten Portal Wikipedia an: Hier bleiben – nach Abzug der «Zwittermodelle» wie etwa dual-licensing, pre-order, re-licensing oder end-of-life software – folgende Hauptzweige:

  • Service-Modelle: auf der Open-Source-Software aufbauende weitere Services wie Consulting, Support, Zertifikate und Dokumentationen.
  • Entwicklung von kostenpflichtiger Zusatzsoftware: die Unterstützung der Entwicklung der Infrastruktur, um darauf eigene, kostenpflichtige Zusatzlösungen entwickeln zu können.
  • Werbung: die Nutzung der entstandenen Community oder der gewonnenen Daten für Werbezwecke.
  • Funding: das Sammeln von Geld über Spenden, Stiftungen, Crowdsourcing, Belohnungen (Bounties) und ähnlichem für die Finanzierung der Entwicklungskosten.

Freiwillig Gemeinsames erschaffen – ein sozioökonomisches Leistungssystem

Viele Open-Source-Projekte basieren jedoch auf Freiwilligenarbeit. Entwicklerinnen und Entwickler sind dazu motiviert, weil sie dazulernen, Wissen teilen und sich selbst verwirklichen wollen. Sie wollen etwas Gemeinsames erschaffen. Sie helfen mit, ein «sozioökonomisches Leistungssystem» zu schaffen, «das sich im digital vernetzten Kontext herausbildet». Benler und Nissenbaum beschreiben dies in ihrem Paper «Commons-based Peer Production and Virtue». Dabei sehen sie Dezentralisierung und soziale Signale als Merkmale solcher Entwicklungen.

Es kristallisieren sich fünf Varianten heraus, wie man vorderhand mit Blockchain Profit erzielen kann:

  1. Profitieren von Effizienzgewinn: In einem funktionierenden Ökosystem bieten sich enorme Vorteile für alle Teilnehmenden, administrative Kosten zu sparen. Darauf kann zwar kein eigenes Geschäftsmodell aufgebaut werden, für grössere Unternehmen oder staatliche Stellen ist dies jedoch ein valider Mehrwert, der die Investition in eine Blockchain-Lösung rechtfertigt. Das internationale Handelssystem für Container TradeLens ist ein Beispiel für ein solches Ökosystem. Zu diesem Bereich können auch Ausbildungsgesichtspunkte gezählt werden: Indem Mitarbeitende die Infrastruktur nutzen, bleiben sie technisch auf dem neuesten Stand.
  2. Service-Modelle mit eigener Infrastruktur: Analog zur Open-Source-Software können verschiedene Beteiligte Servicemodelle entwickeln, die auf einer gemeinsamen Blockchain-Infrastruktur aufbauen. Mit dem Verein Cardossier bauen derzeit über zwanzig Firmen, Behörden und Universitäten eine Infrastruktur für den Lebenszyklus eines Autos auf.
    Dabei ist es wichtig, zu definieren, wer die Infrastruktur unterhält und wie eine Abhängigkeit von deren Funktionieren entweder vermieden oder selbst bestimmt werden kann. In zugangsbeschränkten Umgebungen müssen die Kosten für die Infrastruktur fair unter allen Akteuren aufgeteilt werden.
  3. Auf bestehende Infrastruktur setzen: Es gibt bereits erfolgreiche, funktionierende Blockchain-Infrastrukturen. Die Bekannteste ist Ethereum. Auf diesen können eigene Applikationen entwickelt und betrieben werden. Dabei bietet das Ökosystem auch einen Absatzmarkt, der ohne dieses nur schwer aufzubauen oder zu erreichen wäre. Da es sich dabei jedoch um Community-getriebene Infrastrukturen ohne Betriebsgarantie handelt, zögern viele etablierte Firmen vor dem Einsatz in geschäftsrelevanten Anwendungen. Auch schreckt der öffentliche Charakter dieser Blockchains ab.
  4. Crowdfunding – Sponsoring der Vorinvestition: Die Grundidee von Initial Coin Offerings (ICO) ist nicht schlecht: Herausgabe von Tokens (= Wertmarken) gegen Geld, um die Infrastruktur vorzufinanzieren. Die hohe Anzahl an Betrugsfällen (Scams) hat ICOs jedoch in ein schlechtes Licht gerückt. Mittlerweile sind Security Token Offerings (STO) als Alternative entstanden. Dabei erhält der Investor einen Anteil des Unternehmens. Dieser ist ähnlich wie ein Wertpapier. Durch diese Einordnung hat der Regulator einen stärkeren Einfluss. Anders als beim ICO verlangt STO jedoch als Sicherheit einen Vermögenswert. Ist der Bau der Infrastruktur damit finanziert, können darauf aufbauend geschäftsrelevante Anwendungen umgesetzt werden. Aber auch hier gilt: Es muss ein eigenes Ökosystem geschaffen werden. Sonst dient die Blockchain lediglich als Feigenblatt und kann durch eine normale Datenbank ersetzt werden.
  5. Sozialer Gedanke der Allmend: In gewissen Bereichen sollte der soziale Gedanke im Vordergrund stehen und Freiwilligenarbeit vor reinem Umsatz priorisiert werden. Wie im Urgedanken einer Stadt oder eines Staates, der als Zusammenschluss von Personen mit gleichen Interessen und Bedürfnissen entstand, ist auch das entwickelte Ökosystem ein gemeinschaftliches Werk. Die Blockchain stellt dabei die Allmend, also das Gemeingut mit gemeinschaftlichem Nutzungsrecht dar.

Zunächst sind grosse Vorinvestitionen nötig

Zusammenfassend kann gesagt werden: Blockchain ist eine Infrastruktur und entwickelt sich in gewissen Bereichen sogar zu einer systemkritischen Infrastruktur. Anders als beim Internet gibt es viele verschiedene Varianten der Blockchain-Technologie. Bei allen Bemühungen, Geschäftsmodelle mit Blockchain zu entwickeln, darf nicht vergessen werden, dass eine Blockchain primär ein Ökosystem ermöglicht und aufbaut. Es bedarf oft grossen Vorinvestitionen in die Blockchain-Infrastruktur, bevor die darauf aufbauenden Geschäftsmodelle entwickelte werden können.

Politik und Gesellschaft sind gefordert

Die Steuerung oder Governance dieses Ökosystems muss gemeinsam und demokratisch durchgeführt werden. Jegliche Monopolisierung der Infrastruktur durch eine Partei endet in der Zerstörung des aufgebauten Ökosystems.

Politik und Gesellschaft müssen sich überlegen, wer die Verantwortung für diese Infrastruktur zukünftig übernehmen soll. Wird sie der Wirtschaft überlassen, so ist es ganz natürlich, dass Profit und Eigennutzen im Vordergrund stehen.

Ihre Erfahrungen?

Welches ist Ihr Blockchain-basiertes Geschäftsmodell? Was sind die Herausforderungen? Nutzen Sie unsere Kommentarfunktion und teilen Sie hier Ihre Erfahrungen!

Weiterbildung

Im CAS Blockchain Disruption durch verteilte Datenbanken werden die Grundlagen der neuen digitalen Welt, die digitalen Geschäftsmodelle sowie die zahlreichen Möglichkeiten (Kryptowährungen, Smart Contracts, usw.) in Bezug auf die Blockchain-Technologie vermittelt.

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    5 Kommentare

    Drügemöller

    Vielen Dank. Das ist sicher ein weites Thema, dem ich hier nicht gerecht werden kann. Im Kern ist die Frage danach, wie man/frau mit der neuen "Waffe Blochchain" gesellschaftlich, wirtschaftlich und/oder von mir aus auch philosphisch umgehen kann und soll, mit den schönen und vermutlich auch zutreffenden Schaubildern die Sie verbreiten, nicht beantwortet. Sicher ist auch, dass ich vereinfacht habe. Ich bleibe aber dabei. Anonyme Transparenz gibt es nicht. Blockchain könnte und sollte genau dies auch verhindern (können). Das wäre ein großer Gewinn. Vielen Dank und freundliche Grüße P.S. Allein die Tatsache, dass Ihr Kommunikationsblock, die vergangene Kommunikation nicht chronologisch wiedergibt und die letzte Antwort nach Oben stelllt, lässt - unabhängig von meinem rein freizeitlichen Interesse - Zweifel aufkommen, ob oder wie eine diskurstheoretische Begründung und Betrachtung bzw. Evaluierrung erfolgen und funktionieren soll. Unreflektierte Werbung für "das Thema Blockchain" ist (hoffentlich) sicher nicht Ihr Thema. Gesellschaftlich, wirtschaftlich und philosophisch relevante Wissenschaft im besten Sinne des Wortes schon. Ich wünsche die Kraft, den Willen, die Möglichkeit und gutes Gelingen. Freundliche Grüße aus Berlin.

    Antworten

    Drügemöller

    Vielen Dank für die Antwort. Ja, es gibt durchaus verschiedene Aspekte in technologischer, gesellschaftlicher und philosophischer Hinsicht. Bei einer Diskkussion über die "Gesellschaftsfähigkeit" einer vermutlich vielversprechenden Technologie, die m.e. einen sehr starken Einfluss auf unser gesellschaftliches und wirtschaftliches Zusammenwirken haben kann, muss Zuverlässigkeit, Nachvollziehbarkeit, Planbarkeit, Erreichbarkeit und Glaubwürdigkeit herrschen, um nur einige der Eigenschaften zu nennen, nach denen man wirtschaften und handeln sollte. Das ist in gewisser Weise der kategorische Imperativ. Wir sehen und erleben zur Zeit nur zu deutlich, wenn ein Mr. X oder eine Ms. X ungehemmt an der virtuellen Welt teilnehmen kann. Das ist der Blick in den Abgrund einer offenen, fairen und tranparenten Gesellschaft. Das beliebt Argument, was sollen denn die armen Leute machen, die in einer Diktatur leben, wenn sie sich nicht mehr "verstecken" können, empfinde ich als unzutreffend. Freiheit der Meinungsäußerung geht Hand in Hand damit, etwas namentlich vertreten zu können. Bei einer gesellschaftlichen Debatte dieser Bedeutung darf bzw. kann man sich m.e. nicht auf die Freiheit für den Untergrund bzw. die Unterdrückten stützen. Das geht am Thema vorbei. Ich denke an eine dienende Technologie, die ihrer Bedeutung und ihrem Potenzial angemessen Zuverlässigkeit und Nachvollziehbarkeit vermitteln muss. Das bedeutet nicht, dass jeder in einer z.B. auch geschlossenen Runde für die gesamte Welt sichtbar sein muss. Das ist bei geschäftlichen Aktivitäten eh eher selten. Aber jeder der in der Gruppe ist, muss zwingend mit Klarnamen und ohne große Probleme eindeutig identifizierbar sein. Sofern das nicht gewährleistet werden kann, ist die tollste Technologie am Ende nur wie eine Handfeuerwaffe, deren Funktion auch super transparent nachvollzogen werden kann und zuverlässig funktioniert. Wenn aber der, der am Abzug sitzt, nicht sofort und eindeutig erkennbar und identifizierbar ist, wird es vermutlich ganz ganz schlimm um alle stehen, die sich in erreichbarer Nähe befinden. Viele Grüße

    Antworten

    Tim Weingärtner

    Vielen Dank für Ihr Interesse und Ihren Beitrag zu diesem wichtigen Thema. Gerne verweise ich auf das CAS Blockchain (https://www.hslu.ch/de-ch/informatik/weiterbildung/digital-value-creation/cas-blockchain/ ) oder CAS Digital Business Innovation (https://www.hslu.ch/de-ch/informatik/weiterbildung/digital-value-creation/cas-digital-business-innovation/) wo wir an der Hochschule Luzern - Informatik über solche und noch weitere aktuelle Themen diskutieren.

    Albert Drügemöller

    Vielen Dank für den Beitrag zur Erläuterung der Funktionsweisen und Eigenschaften von Blockchain. Mich irritiert die fehlende Auseinandersetzung mit der Frage der Vertrauenswürdigkeit. Blockchain erscheint doch eher als ein Instrument für Leute, die sich verstecken möchten und anonym Geschäfte machen wollen. Also viel unseriöse Zeitgenossen, die da unterwegs sind. Wie passt z.B. Transparenz und Anonymität zusammen? Welche Transparenz ist damit gemeint? Was ist bei Anonymität denn noch Konsensfähig? Der rein technische Ablauf? Das ist sicher auch wichtig aber für eine seriöse Anwendung einfach zu wenig und damit nicht zukunftsfähig. Das ist allenfalls für Kriminelle interessant. Daher muss wirkliche Transparenz geschaffen werden, d.h. Name Adresse Telefonnummer, sprich ein zuverlässiger Identätsausweis für jeden, der seriös mit blockchaintechnologie arbeiten will muss her. Wer das nicht will, wird mit jeder Blockchain-Anwendung immer zu den "Schmuddelkindern im Darknet" gehören, wo allenfalls Waffen, Drogen und Kinderpornos gut laufen. Tranparenz und Anonymität sind m.e. zwei Eigenschaften, die sich ausschließen. Ich denke daher, dass dieser Aspekt entscheidend dabei sein wird, zu seriösen und allgemein anerkannten Modellen zu gelangen, um die Technologie einsetzen zu können. Viele Grüße

    Antworten

    Gabriela Bonin

    Antwort von unserem Blockchain-Spezialisten Tim Weingärtner: Vielen Dank für diese wichtige und interessante Frage. Ja, Blockchain hat durch die Förderung von Anonymität auch ein negatives Image erhalten. Wir müssen hier zwischen Transparenz über die Inhalte von Transaktionen und Anonymität der Sender*innen und Empfänger*innen unterscheiden. Die Blockchain stellt sicher, dass jede*r nachvollziehen kann, welche Transaktionen durchgeführt wurden. Das ist wichtig, um sicherzustellen, dass z.B. ausreichende Werte vorhanden sind. Die Akteure bleiben jedoch anonym (oder streng genommen «pseudoanonym»). Ohne das wäre es auch z.B. auf Grund von GDPR Vorgaben nicht möglich Transaktionen zu dokumentieren. Es gibt hier drei Sichtweisen: Eine technologische, eine gesellschaftliche und eine philosophische Sicht. Wenn wir auf die gesellschaftliche Sicht schauen, so stimme ich Ihnen zu, dass «Identität» sehr wichtig ist. Durch den etwas unglückliche Abstimmung am 7.3., bei der ein Bedarf nach einer E-ID und den Herausgebern von E-IDs vermischt wurden, sind wir in der Schweiz wieder zurückgeworfen worden. Mit dem DIDAS Verein (www.didas.swiss) versuchen wir von der Hochschule Luzern – Informatik das Thema erneut zu lancieren. Dabei ist wichtig, dass die Identität selbstverwaltet sein muss (Self-Sovereign Identity). Ebenfalls wichtig ist, dass eine Identität im Internet nicht öffentlich gemacht wird, sondern nur die relevanten Eigenschaften geprüft werden. D.h. mein Name soll nicht öffentlich gespeichert werden, es soll jedoch überprüfbar sein, dass ich zu einer Aktion berechtigt bin/war. Sie sehen, dass das Thema sehr komplex und vielschichtig ist. Auch ist der Grat zwischen Transparenz und Überwachung sehr schmal. Eine umfassende Antwort wäre sicher einen eigenen Beitrag wert.

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