Gewinner verraten ihr Erfolgsrezept: Lies hier, wie sich drei Informatik-Studenten der Hochschule Luzern am Hackathon H4CKFOR6OOD den Sieg holten
By Maurin Thalmann, David Gut und Pascal Kiser
Der Anlass ist vorbei, die Erkenntnisse daraus bleiben aktuell. Sie können auch anderen Studierenden bei künftigen Wettkämpfen nützen: Was braucht es, um einen Hackathon zu gewinnen? Drei Informatik-Studenten der Hochschule Luzern teilen hier ihre Erfahrungen.
Ende Oktober 2019 holten sie sich den 1. Preis im Challange «Digitalisierung & Optimierung des Bewerbungsprozesses». Maurin Thalmann, David Gut und Pascal Kiser reisten zu dritt an – und standen schliesslich zu sechst auf dem Siegerpodest, nämlich zusammen mit einem Dreier-Team der University of Warwick (GB), das ihnen als Partner zugeteilt worden war.
An Hackathons stellen Studierende ihr Können unter Beweis. Der Begriff «Hackathon» setzt sich aus den Wörtern «to hack» und «marathon» zusammen. Es geht also um einen Marathon im Hacken. In diesen mehrtägigen Wettkämpfen entwickeln funktionsübergreifende Teams innovative kreative Lösungen – dies unter Zeit- und Hochdruck, so intensiv, bis allen die Köpfe rauchen.
Fazit: Wir durften drei anstrengende und doch vergnügliche Tage in Frankfurt erleben. Es machte Spass, dass wir uns mit bisher unbekannten Technologien auseinandersetzen und unsere Fähigkeiten auf die Probe stellen konnten. Zu dritt begaben wir uns auf die Reise nach Frankfurt; zu sechs landeten wir – dank der Kreativität und Diversität des gesamten Teams – zuoberst auf dem Podest.
Hacking total: 48 Stunden unter Hochdruck
«Hack for good», für das Gute hacken: Das ist die Devise des jährlich stattfindenden Hackathon H4CKFOR6OOD auf dem Campus Kronberg in Frankfurt. Gehostet und gesponsert wird er vom Accenture Campus Innovation Challenge (CIC), dem Wettbewerb des internationalen Managementberatungs-, Technologie- und Outsourcing-Dienstleisters Accenture.
Gefragt sind dabei Talente aus den Bereichen Design, Business, IT und Software-Entwicklung, die sich für die digitalen Herausforderungen der weltweit vernetzten Non-Profit-Organisation Teach First Deutschland interessieren und für diese innovative Lösungen entwickeln. Neben den 48 Stunden Hacking umfasst das Programm spannende Workshops und Zeit, um sich mit anderen Teilnehmenden auszutauschen. Bestes Networking inklusive!
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