René Hüsler geht – doch seine Anfänge, seine Rolle als Enabler (Ermöglicher) und seine Art, Dinge anzupacken, bleiben in Erinnerung. Persönliche Stimmen und Anekdoten geben Einblicke.
2016 gründete René Hüsler das Departement Informatik. Es hat sich seither von gut 500 auf rund 1300 Studierende entwickelt. Zu Beginn arbeiteten gut 80 Mitarbeitende hier, heute sind es über 320. Auch in der Weiterbildung und der Forschung hat das Departement die Erwartungen deutlich übertroffen.
Auch im Hochschulmanagement steckt noch etwas der «Techniker» in ihm: Man kann mal etwas austüfteln, und wenn es dann nicht passt, dann nimmt man die Teile nochmals auseinander und verbindet sie neu. Diese Gelassenheit ermöglicht Kreativität und Mut für Neues.
Christine Böckelmann, Direktorin Departement Wirtschaft
In den folgenden Aufklapp-Abschnitten erinnern sich Weggefährten an die Anfänge des Informatik-Departements. Einer davon ist Ständerat Matthias Michel: Er war als Zuger Regierungsrat politisch mitverantwortlich, dass Rotkreuz zum Standort wurde. Oder Hansjörg Diethelm, unser früherer Studiengangleiter Informatik. Er arbeitete insgesamt 23 Jahre mit René Hüsler zusammen – anfangs noch an der damaligen Hochschule für Technik und Architektur Luzern.
Das sind Attribute, die ich spontan mit René verbinde (alphabetisch):
Damit schafft René die «Quadratur des Kreises»: ein sympathischer, bescheidener und zielstrebiger Gewinner – mit Biss, Understatement und immer wieder für eine Überraschung gut.
Mehr als 23 Jahre war ich beruflich mit René verbunden. 2002 wechselt René von der Privatwirtschaft hauptberuflich an die damalige Hochschule für Technik und Architektur Luzern in Horw (HTA), nicht zuletzt auf meine Intension hin. An der damaligen neuen Abteilung Informatik leitete und baute René das Institut für Sichere Softwaresysteme (ISIS) auf. Ich war Abteilungsleiter.
Einige Jahre später wurde René Vizedirektor Forschung an der HTA Luzern. Danach übernahm er die Direktion der HSLU Technik & Architektur. 2013 fiel der Entscheid, ein eigenständiges Departement Informatik aufzubauen. Ab 2016 baute er das neue Departement am Standort Rotkreuz auf – geprägt von einer flachen Hierarchie. Es gab offene Arbeitsplätze, keine Türen oderSchranken. Er pflegte eine unkomplizierte, direkte Zusammenarbeit und einen wertschätzenden Umgang mit allen.
Ich selbst wechselte ebenfalls ins Informatik-Departement und übernahm die Leitung des Studiengangs Informatik. Seit Sommer bin ich 2025 in Pension.
In meiner Funktion als damaliger Regierungsrat des Kantons Zug (Volkswirtschaftsdirektion) war ich zuständig für die Berufsbildung und damit auch Mitglied im Konkordatsrat der Fachhochschule Zentralschweiz. So konnte ich das Departement Informatik von Beginn an unterstützen und war politisch mitverantwortlich für den Aufbau des Standorts Rotkreuz.
Es freute mich sehr, dass wir mit René Hüsler den ersten Direktor für das neue Departement gewinnen konnten. Als vormaliger Direktor von Technik & Architektur kannte er unsere Hochschule bestens. Gleichzeitig brachte er innovativen Geist und unternehmerischen Mut mit, um das Departement erfolgreich aufzubauen. Er ist ein hervorragender Netzwerker und echter Enabler. Dies zeigte sich auch in seinem Engagement in verschiedenen Gremien für zukunftsweisende Technologien, nicht zuletzt im Crypto Valley Zug. Bei allem blieb er stets unaufgeregt und bescheiden.
Zu Beginn des Informatik-Departements bewies René seine Weitsicht: Statt alle Studierenden in eine gemeinsame Programmier-Grundausbildung zu schicken, entschied er sich nach intensiven Gesprächen mit uns Dozierenden für ein flexibles Modell mit drei Stufen. So konnten Anfängerinnen, technisch ausgebildete Berufsschulabgänger und erfahrene Informatikerinnen auf ihrem jeweiligen Niveau starten – und wurden gezielt gefördert.
Diese Entscheidung war wegweisend, weil praktisch alle Studierenden einen guten Einstieg fanden und das Departement von Anfang an wachsen konnte.
Ich war damals Dozent an der HSLU Wirtschaftsinformatik und eng in die Diskussionen eingebunden. Rückblickend bin ich dankbar, dass René den Mut hatte, diesen Weg einzuschlagen – er wurde zu einem entscheidenden Pfeiler für die Erfolgsgeschichte des Departements.
2014 übernahm René die Leitung des neu aufzubauenden Departements Informatik – mit einer schweren Aufgabe und ehrgeizigen Zielen: Die Studierendenzahlen sollten sich mehr als verdoppeln. Startgelder mussten aus der Wirtschaft gewonnen werden.
Viele zweifelten damals, ob das realistisch sei. Doch René ging mit Optimismus ans Werk – und erreichte die Ziele. Selbst wenn man es ihm nicht anmerkte, dürfte ihn die Verantwortung bisweilen auch beschäftigt haben. Oft war es wohl eine intensive Mountainbike-Tour, die ihm half, das innere Gleichgewicht wiederzufinden.
Nach dem Aufbau des Departements Informatik legte René 2017 an der HSL dar, was seine Vorgaben für das neue Departement waren. Zum Thema «Prozesse» schrieb er: «Ausgehend von der Aufbauorganisation werden die Abläufe definiert, dokumentiert und implementiert. Als Grundsatz gilt: so viel wie nötig und so wenig wie möglich.»
Genau so habe ich René in all den Jahren erlebt: Er konzentrierte sich auf das Wesentliche, stellte das Ruder in die richtige Richtung – und liess Prozessen, Mitarbeitenden und Themen dann ihren guten und freien Lauf.
Er schafft die Quadratur des Kreises und ist immer wieder für eine Überraschung gut.
Hansjörg Diethelm, hat 23 Jahre mit René Hüsler zusammengearbeitet.
Schweiss, Sonne, Startschuss: «Wir haben das Informatik-Departement gemeinsam gestaltet. Am Anfang haben alle Mitarbeitenden mitbestimmt und mitgestaltet. Ein Schlüsselmoment war für mich unser Treffen im Caribbean Village in Nottwil, einer Event-Location, die ihrem Namen alle Ehre machte. Dort war die Stimmung ebenso heiss wie die Temperaturen.»
Start im Wohnzimmer – nicht in einer Garage! – Ziel im Hochhaus: «Wir starteten zunächst in einer Wohnung im Gebäude Suurstoffi 8, in Rotkreuz. Von dort sind wir Schritt für Schritt zu einem bekannten und respektierten Departement geworden. Erst später folgte der Umzug ins Hochhaus – ein grosser Schritt in unserer Entwicklung.
Studiengänge mit Pioniergeist: «Unsere Neugier hat uns immer weitergebracht. Wir haben neue Studiengänge und Weiterbildungsangebote geschaffen, die teilweise bis heute einzigartig sind – darunter Digital Ideation, Artificial Intelligence & Machine Learning und Immersive Technologies.»
Wachstum in allen Dimensionen: «Die Entwicklung des Departements hat alle Erwartungen übertroffen: Die Zahl der Mitarbeitenden ist von 85 auf über 330 gestiegen, die Zahl der Studierenden von 521 auf über 1300. Die Weiterbildung ist von 12 auf 90 Angebote gewachsen. Auch die Forschung hat stark zugelegt: Das Forschungsvolumen wuchs von 3,2 auf 8,6 Millionen Franken.»
Ein Höhepunkt mit Bundesrat: «Ein persönlicher Höhepunkt war die Eröffnung des Bachelorstudiengangs Information & Cyber Security im Jahr 2018 – mit Bundesrat Guy Parmelin und Gästen aus den USA.»
Von virtuellen Welten bis Crypto Valley: «Ich habe den Schwerpunkt auf Virtual Reality stark unterstützt. Ebenso stolz bin ich darauf, dass wir mit der Crypto Valley Association, der Blockchain-Initiative und weiteren Kooperationen in Zug neue Wege gegangen sind.»
Gemeinschaft, Feiern und Erinnerung: «Unvergesslich bleiben auch unsere internen Anlässe – von der Eröffnungsfeier über das verspätete Fünf-Jahr-Jubiläum nach Corona bis zu Sommerfesten mit den Familien.»
Lernen aus der Krise: «Die Erfahrungen aus der Corona-Zeit haben wir positiv genutzt und verstetigt. Heute sind hybride Formen und digitale Lehrmodelle selbstverständlicher Teil unserer Arbeit und Lehre.»
Er weiss nicht, ob es reicht, aber er vertraut auf den Schwung.
Sarah Hauser, ab September 2025 die neue Direktorin der Hochschule Luzern – Informatik
Nach diesen Highlights wird klar: René Hüsler war nicht nur ein Gestalter, sondern vor allem ein Ermöglicher. Immer wieder hat er Ideen beflügelt, Räume geöffnet und Vertrauen geschenkt. Ob bei neuen Studiengängen und Weiterbildungsangeboten, beim Aufbau des Applied AI Centers, beim Internet of Things (IoT) oder MINT-Initiativen – dieses «Go-for-it»-Mindset prägte das Departement. In den folgneden Aufklapp-Abschnitten erzählen Mittarbeitende, welche Projekte René Hüsler als Enabler auf den Weg gebracht hat.
Ich werde den Tag nie vergessen, an dem ich der Departementsleitung meine Szenarien für einen neuen Bachelorstudiengang präsentierte – und noch in derselben Sitzung das Go von René und unserem Leitungsgremium erhielt: Ich bekam den Auftrag, ein Konzept für einen eigenen Studiengang in Immersive Technologies zu entwickeln. Das war alles andere als selbstverständlich. Es zeugt von Entschlossenheit, Weitsicht und Mut, auch Risiken einzugehen, ganz nach dem Motto: «Go for it!»
Der Weg dahin begann im Immersive Reality Center mit einem Major, also einer Vertiefungsrichtung in Augmented und Virtual Reality in den Studiengängen Informatik und Wirtschaftsinformatik. Bald zeigte sich jedoch, dass dieses Modell nicht optimal funktionierte. Unser Bereich verbindet Technologie, Design und Psychologie – und deshalb denkt und arbeitet unsere Zielgruppe etwas anders. Als Programmleiterin in der Weiterbildung hatte ich bereits zwei CAS in Augmented Reality und Virtual Reality aufgebaut. So baten mich meine Kolleginnen und Kollegen, verschiedene Szenarien zu entwickeln, wie sich das Thema besser in der Lehre verankern liesse.
2020, lange bevor ChatGPT in unser Leben kam, lancierte die HSLU den ersten KI-Bachelor in der Schweiz. 2024 folgte das Applied AI Center – heute eine nationale Spitzenadresse für reale Anwendungen in der Industrie. In beiden Fällen war René der Wegbereiter: Er ermöglichte unserem Expertinnen- und Experten-Team, diese Initiativen zu Erfolgsgeschichten zu machen. Danke, René, für deine Visionen und deine Unterstützung!
Mit René Hüsler bekam unser Departement einen Hauch Silicon Valley: Aufbruch, Mut und der Puls, Neues zu wagen. Er vertraut seinen Mitarbeitenden und fördert sie auf ihrem Weg. Dieses Vertrauen habe auch ich gespürt – von Anfang an.
Er hat es mir ermöglicht, das IoT Innovation Lab und die IoT Research Group von Grund auf aufzubauen und neue Lehrangebote in IoT und Edge-to-Cloud-Technologien zu entwickeln. Er hat Brücken zwischen Forschung und Industrie gefördert, Türen zu führenden Persönlichkeiten geöffnet – und er hat mich stark unterstützt auf meinem Weg zur Professorin und in eine leitende Rolle.
René denkt schnell und blickt nach vorn. Wo an Hochschulen vieles mehrfach diskutiert und abgewogen wird, sieht René den Weg – und vertraut auf sein Team. Das habe ich besonders bei neuen Ausbildungsangeboten erlebt: von Immersive Technologies über zwei neue Master bis hin zur Neukonzeption der Wirtschaftsinformatik und erfolgreichen Double-Degree-Partnerschaften.
Ein Bild passt perfekt zu René: Er fährt mit dem Velo auf eine breite Wasserlache zu. Statt zu zögern, nimmt er Anlauf, zieht die Beine hoch – und kommt trocken auf der anderen Seite an. Er weiss nicht, ob es reicht, aber er vertraut auf den Schwung.
René hat die MINT-Förderung und die Berufsbildung stets unterstützt – indem er unsere Ideen immer ernst nahm. Die Förderung von MINT (Mathematik, Informatik, Naturwissenschaft und Technik) liegt uns im Informatikdepartement am Herzen. Wir organisieren Events, Workshops und Angeboten. Wir zeigen Kindern und Jugendlichen die faszinierende Welt von MINT – René hat uns dazu immer Rückenwind gegeben.
Als Präsidentin der Mitwirkungskommission (MWK) seit 2021 habe ich René als Direktor erlebt, der grosse strategische Entscheide für das Departement Informatik gefällt hat – und gleichzeitig den Mut hatte, auch in ungewöhnlichen oder umstrittenen Fragen neue Wege zu gehen. So etwa bei den All-Gender-Toiletten, den Menstruationsartikeln, den Stickern in den Toiletten, den unkonventionellen Departements-Seminaren und vielem mehr. Die MWK wird René vermissen und wünscht ihm für seine neuen Aufgaben alles Gute. Die Mitwirkungskommission der HSLU vertritt die Anliegen und Interessen der Mitarbeitenden.
René hat den Informatik-Blog ins Leben gerufen. Es hat unsere LinkedIn-Fokus-Seite aufgebaut und die Nachhaltigkeitsanliegen unseres Impact Teams von Anfang an gefördert. Er verkörpert den «Go-for-IT»-Spirit: ikonisch wie Star Wars, sympathisch mit dem Velo unterwegs, gerne Cola trinkend – und immer authentisch.
René war immer für ungewöhnliche Ideen zu haben. Er hat es uns zum Beispiel ermöglicht, dass wir bereits 2016 zwei humanoide Roboter vom Typ Pepper kaufen konnten. Ich leitete damals eines der ersten Forschungslabore. Die beiden Pepper wurden bald zu Maskottchen unsere AIML-Studiengangs (Bachelor in Artificial Intelligence & Machine Learning). Für ein Experiment standen sie bereits im Winter 2016 für einen Tag auf der Rigi und gaben Touristinnen und Touristen Auskunft. Sie begründeten unser erstes Modul in AI & Robotik – damals noch «Cognitive Robotics».
Von René habe ich gelernt, Termine nicht einfach nur wahrzunehmen, sondern sie wie ein Hochleistungsdrucker im Turbomodus abzuarbeiten: zack, zack, zack – jeder Slot sitzt, kein Papierstau, keine Verzögerung.
Simone Brun, Assistentin Vizedirektion Weiterbildung
Nach all den Momenten, in denen René Neues möglich gemacht hat, fällt noch etwas anderes auf: seine besondere Arbeitsweise. Manche erinnern sich an seinen «Zack-Zack-Modus». Andere betonen seine pragmatische Seite: Er probierte lieber aus und baute bei Bedarf wieder um, statt endlos zu diskutieren. Dazu äussern sich in den folgenden Aufklapp-Abschnitten etwa Christine Böckelmann, Direktorin des Departements Wirtschaft, und Silvia Egli von Matt, ehemalige Fachhochschulrätin. Stimmen kommen auch von Mitarbeiterinnen, die über Jahre Pult an Pult mit ihm arbeiteten.
René war Gründungsmitglied der Crypto Valley Association und mehrere Jahre im Vorstand, wo er die Finanzen leitete. Daraus entstand später auch die Crypto Valley Conference. In den ersten beiden Jahren führten wir gemeinsam die Buchhaltung. Ich war damals noch seine Assistentin und schrieb jeweils am Abend die Protokolle der Vorstandssitzungen. Sogar die Teilnahmegebühren für die Conference konnten in verschiedensten Kryptowährungen bezahlt werden – mit allen Kursschwankungen, die das mit sich brachte. René machte es möglich.
Auch im Departement Informatik wusste er früh, wo Investitionen nötig waren. So ging das Departement bald eine Zusammenarbeit mit der Firma EON im Bereich Immersive Realities ein – Jahre später entstand daraus sogar ein Bachelor-Studiengang.
Legendär ist auch die Gründung der «Dockerbar» auf dem Campus Rotkreuz: René sprach das Geld für ihre Anschaffung. Überhaupt fand er immer Wege, Projekte zu ermöglichen – manchmal, weil sich irgendwo noch ein Kässeli fand.
Von René habe ich gelernt, Termine nicht einfach nur wahrzunehmen, sondern sie wie ein Hochleistungsdrucker im Turbomodus abzuarbeiten: zack, zack, zack – jeder Slot sitzt, kein Papierstau, keine Verzögerung. Wenn Effizienz eine olympische Disziplin wäre, hätte René längst Gold geholt – rückwärts, mit verbundenen Augen und einem Tee in der Hand.
René ist pragmatisch und handlungsorientiert: lieber machen und sehen, was geschieht, statt lange diskutieren. Geht dabei einmal etwas schief, ist das selten schlimm – er findet einen Weg, es wieder geradezubiegen. Auch im Hochschulmanagement steckt noch etwas der «Techniker» in ihm: Man kann mal etwas austüfteln, und wenn es dann nicht passt, dann nimmt man die Teile nochmals auseinander und verbindet sie neu. Diese Gelassenheit ermöglicht Kreativität und Mut für Neues.
Zu René kommen mir zwei Bilder in den Sinn: Das erste zeigt ihn an Fachhochschulrats-Sitzungen – mit leuchtenden Augen, eloquenten Präsentationen, schwarzen Zahlen und stylischem Hemd. Wenig später – meistens – ein überzeugtes Ja von uns zu einem weiteren René-Team-Projekt, das die HSLU in eine eigene Technik- oder Informatik-Liga führt. Und wenn das Okay nicht kommt? Dann erscheint René bei einer der nächsten Sitzungen wieder – mit schlauen Optimierungen und einem anderen stylischen Hemd.
Das zweite Bild führt nach Nizza, wo René sich sprachlich auf seine zweite Direktionsstelle vorbereitet: Kommune Sprachschule, keine Sonderbehandlung, sondern allgemeine Klasse und Gastfamilie. Abends strampelt er mit einem schweren, eher lausigen Publibike hoch zur Corniche. Und wenn wir uns gelegentlich zu dritt zum Nachtessen treffen – ich frische mein Französisch gleichzeitig an der Côte auf – gibt es zwar feines Essen und passenden Wein. Gesprächsstoff aber bilden – wen wundert’s – neue Ideen für die HSLU.
Er konzentrierte sich auf das Wesentliche, stellte das Ruder in die richtige Richtung – und liess Prozessen, Mitarbeitenden und Themen dann ihren guten und freien Lauf.
Patrick Röösli, Generalsekretär, Hochschule Luzern
Lieber René, danke für alles, was du möglich gemacht hast. Du bleibst für uns ein Wegbereiter – und gehst doch weiter. Wir wünschen dir Freude und Erfolg auf deinem neuen Weg.
Von: Gabriela Bonin
Veröffentlicht am: 29. August 2025
Wegbereiter für das Departement – Weggestalter für die Hochschule
René Hüsler (61) leitete seit 2016 das neu geschaffene Departement Informatik in Rotkreuz. Unter seiner Führung wuchs das Departement von rund 500 auf 1300 Studierende und von gut 80 auf über 320 Mitarbeitende. René Hüsler wechselt nach Luzern und übernimmt in der Hochschule Luzern die Funktion als Bereichsleiter Digitale Entwicklungen und Services.
Bisher Vizedirektorin, neu Direktorin: Per 1. September 2025 übergibt René Hüsler die Leitung an Sarah Hauser. Die Informatikprofessorin und bisherige Vizedirektorin ist mit der Organisation bestens vertraut. Sie wirkte bereits in den vergangenen Jahren aktiv an wichtigen Neuerungen und Entwicklungen mit. Als Stellvertreterin von René Hüsler hatte sie das Departement mehrfach interimistisch geführt und als Mitglied der Hochschulleitung gewirkt. Hier geht’s zur Medienmitteilung über den Führungswechsel.
Aus- und weiterbilden: Die Hochschule Luzern – Informatik bietet Bachelor- und Master-Studiengänge, anwendungsorientierte Forschung und Entwicklung sowie Weiterbildungsangebote der Informatik und Wirtschaftsinformatik auf einem Campus.
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