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Blockchain: ein Tummelfeld für Kriminelle?

Blockchain: ein Tummelfeld für Kriminelle?
Schmaler Grat zwischen Transparenz und Überwachung: Die Blockchain bietet Anonymität – zum Guten oder Schlechten? (Bildquelle: StockSnap, Pixabay)

Von Tim Weingärtner, Ladan Pooyan-Weihs und Gabriela Bonin

Die Blockchain-Technologie ist im Vormarsch. Das wirft auch ethische Fragen auf. Es brauche mehr Transparenz, forderte etwa einer unserer Blog-Leser. Sonst würde die Blockchain den «Schmuddelkindern im Darknet» dienen. Denkanstösse zu kritischen Fragen.  

Begeisterte loben die Blockchain als «Vertrauensmaschine», kritische Stimmen beanstanden sie als Plattform für Kriminelle. Die neue Technologie löst Hoffnungen und Ängste aus.

Zugleich kommen ständig mehr Blockchain-Anwendungen zum Einsatz. Kryptowährungen boomen. Sie sind derzeit die bekannteste und erfolgreichste Anwendung im Bereich Blockchain. Dezentrale Finanzdienstleistungen nehmen Fahrt auf. Der aktuelle Hype ist erst der Anfang einer Fintech-Revolution.

Kritische Fragen in unseren Kommentarspalten

Kein Wunder interessieren sich unsere Leserinnern und Leser daher überdurchschnittlich stark für Blog-Beiträge über die Blockchain und entsprechende Geschäftsmodelle. Wir freuen uns, dass die Blog-Lesenden in unseren Kommentarspalten wichtige Fragen aufwerfen und Diskussionen anstossen.  

Einen kritischen Kommentar greifen wir hier exemplarisch (und leicht gekürzt) auf. Er bezieht sich auf einen Beitrag unseres Blockchain-Experten Tim Weingärtner zur Frage, wie sich mit Blockchain Geld verdienen lässt.

Transparenz und Anonymität passen nicht zusammen.

Leserkommentar

Leser D. aus Deutschland schreibt: «Vielen Dank für den Beitrag. Mich irritiert die fehlende Auseinandersetzung mit der Frage der Vertrauenswürdigkeit. Blockchain erscheint doch eher als ein Instrument für Leute, die sich verstecken und anonym Geschäfte machen wollen.» Der Leser bemängelt, dass in der Blockchain viele unseriöse Zeitgenossen unterwegs seien, und fragt: «Wie passen Transparenz und Anonymität zusammen? (…) Das ist allenfalls für Kriminelle interessant.»

Auch Kriminelle nutzen die Blockchain – die Anonymität kommt ihnen entgegen.

Bietet ein digitaler Identitätsausweis Abhilfe?

Wie andere Kritikerinnen und Kritiker fordert auch unser Leser: «Es muss wirkliche Transparenz geschaffen werden. Das heisst: Name, Adresse Telefonnummer, sprich ein zuverlässiger Identitätsausweis für alle, die seriös mit Blockchain-Technologie arbeiten wollen, muss her.»

Leser D. fürchtet: «Wer das nicht will, wird mit jeder Blockchain-Anwendung immer zu den <Schmuddelkindern im Darknet> gehören, wo allenfalls Waffen, Drogen und Kinderpornos kursieren. Transparenz und Anonymität sind zwei Eigenschaften, die sich ausschliessen. Dieser Aspekt wird daher entscheidend sein, damit wir zu seriösen und allgemein anerkannten Modellen gelangen, um die Technologie einsetzen zu können.»

Es gibt hierzu drei Sichtweisen: eine technologische, eine gesellschaftliche und eine philosophische.

Tim Weingärtner, Blockchain-Experte Hochschule Luzern

Lesen Sie hier die Antwort unseres Blockchain-Spezialisten Tim Weingärtner: «Vielen Dank für diese wichtigen Fragen. Ja, Blockchain hat durch die Förderung von Anonymität auch ein negatives Image erhalten. Wir müssen hier zwischen der Transparenz über die Inhalte von Transaktionen und der Anonymität der absendenden und der empfangenden Personen unterscheiden.

Die Blockchain stellt sicher, dass jede und jeder nachvollziehen kann, welche Transaktionen durchgeführt wurden. Das ist wichtig, um zu gewährleisten, dass zum Beispiel ausreichende Werte vorhanden sind. Die Akteurinnen und Akteure bleiben jedoch anonym (oder streng genommen <pseudoanonym>). Ohne das wäre es auch etwa aufgrund der Datenschutz-Grundverordnung der EU (DSGVO) nicht möglich, Transaktionen zu dokumentieren.»

Schmaler Grat zwischen Transparenz und Überwachung

Blockchain-Experte Tim Weingärtner schreibt ferner, es gebe hierzu mehrere Sichtweisen. «Technologisch ist sichergestellt, dass bei einer öffentlichen Blockchain jede und jeder überprüfen kann, welche Transaktionen durchgeführt wurden. Dies jedoch nur bis zu der Adresse, welche die Transaktion in Auftrag gegeben hat», so Weingärtner. Gesellschaftlich sei uns die Identität der Akteurinnen und Akteure wichtig: «Wir möchten wissen, mit wem wir es zu tun haben.»

Wie kann man diesem Bedürfnis nach Erkennbarkeit und zugleich dem Datenschutz gerecht werden?

Dies fragen wir unsere Expertin für digitale Ethik, Ladan Pooyan-Weihs. «Die Debatte um die Anonymität geht über das persönliche Empfinden und die Vorlieben der Nutzenden hinaus. Wir müssen dabei unbedingt auch gewichtige juristische, ethische und technische Aspekte einbeziehen», so Pooyan-Weihs. Es gelte, die Diskussion auf eine übergeordnete Ebene zu bringen und einen Konsens in der Gesellschaft zu finden. «Die Anonymität muss in einem bestimmten Rahmen gewährleistet sein. Dabei sollten wir alle Interessen berücksichtigen.»

Wir haben ein Recht auf informationelle Selbstbestimmung

Darum klären wir zunächst den Begriff Data Privacy, unter dem man im englischen Sprachraum den Schutz der Privatsphäre versteht. Im Deutschen reden wir von «Datenschutz»: Dieser gibt uns das Recht auf informationelle Selbstbestimmung. Das bedeutet: Jeder und jede hat grundsätzlich das Recht, selbst zu entscheiden, welche Informationen er oder sie über sich selbst preisgibt. Ebenso bestimmen wir selbst, ob oder wie wir Daten an Dritte weitergeben.

Die Anonymität ist für die moderne Gesellschaft grundlegend.

Ladan Pooyan-Weihs, Expertin für digitale Ethik, Hochschule Luzern

Haben wir damit auch das Recht, gar nichts von uns preiszugeben? Ja. Somit kommen wir zum Begriff «Anonymität». Dazu sagt Pooyan-Weihs: «Jeder Mensch hat ein Recht auf informationelle Selbstbestimmung sofern – und das ist wichtig – ein staatliches Eingriffsgesetz oder die Rechte anderer dem nicht entgegenstehen. Nur wenn dies der Fall ist, dann darf er oder sie nicht namentlich, also anonym auftreten.»

«Nichtzurechenbarkeit» ist eine Freiheit in demokratischen Staaten

Pooyan-Weihs betont: «Die Anonymität ist für die moderne Gesellschaft grundlegend. Wir benötigen in vielen Bereichen eine sogenannte <Nichtzurechenbarkeit> von Kommunikationen und Handlungen auf Personen. Denken Sie nur an das Recht auf geheime Wahlen in demokratischen Staaten. In Ländern wie der Schweiz oder Deutschland dürfen wir darauf zählen. Die Nichtzurechenbarkeit unserer Stimmabgabe erleichtert es uns auf der individuellen Ebene, in aller Freiheit unsere Stimme in die Urne zu legen. Wir brauchen dabei keinerlei negative Konsequenzen zu fürchten.»

Mit dem gleichen Grundgedanken regelte der Gesetzgeber in Deutschland die Nutzung der Telekommunikationsdienste: So halten etwa das Teledienstedatenschutzgesetz (TDDSG) und der Mediendienste-Staatsvertrag (MDStV) die rechtlichen Rahmenbedingungen der sogenannten Telemedien fest. Sie schliessen auch die anonyme und pseudoanoyme Inanspruchnahme von Diensten in ihre Regelung ein – sie haben die Anonymität unter bestimmten Bedingungen also gesetzmässig erlaubt.

Der Gesetzgeber muss eine missbräuchliche Nutzung regeln und die Interessen der Strafverfolgungsbehörden berücksichtigen.

Ladan Pooyan-Weihs

Die Blockchain darf kein rechtsfreier Raum sein

Nun kommen wir zu den Kriminellen, die unser Leser vor Augen hat. Auch Pooyan-Weihs sieht die Gefahr, dass anonyme Nutzerinnern und Nutzer die Blockchain missbrauchen könnten: «Ein Anonymisierungsdienst kann missbräuchlich genutzt werden. Das lässt sich nicht ausschliessen. Darum muss der Gesetzgeber eine missbräuchliche Nutzung regeln und die Interessen der Strafverfolgungsbehörden berücksichtigen.»

Anonymität auf Gesetzesebene regeln

Noch sei dies ihres Wissens in der Schweiz oder in Deutschland nicht der Fall, sagt Pooyan-Weihs. Gesellschaft, und Politik sind also gefordert. Im Sinne der Nachhaltigkeit und gesellschaftlichen Verantwortung (Corporate Social Responsibility) ist auch die Wirtschaft gefragt: «Wie beim Internet darf die Blockchain-Technologie kein rechtsfreier Raum sein», so Pooyan-Weihs: «Darum brauchen wir ein Gesetz, das die Anonymität bei der Verwendung der Blockchain-Technologie regelt.»

Es wird eine elektronische Identität benötigt, um sich gegenüber der Blockchain identifizieren zu können

Tim Weingärtner

Blockchain-Experte Weingärtner hält die Einführung einer elektronischen Identität für dringend nötig: «Die Identität spielt eine zentrale Rolle, nicht nur, aber vor allem bei Blockchain-Anwendungen. Es wird eine elektronische Identität benötigt, um sich gegenüber der Blockchain identifizieren zu können. Im Vorfeld zur Abstimmung zum Bundesgesetz über elektronische Identifizierungsdienste (E-ID-Gesetz) wurden leider der Bedarf nach einer E-ID und die Ansprüche an die Herausgeber von E-IDs vermischt». Das Schweizer Volk hat die Vorlage am 7. März abgelehnt. Weingärtner verweist darauf, dass es «schon frühzeitig vielversprechende Ansätze gab, bei denen eine selbstverwaltete Identität benutzt wurde, so etwa die E-ID der Stadt Zug

Mit der Digital Identity and Data Sovereignty Association (DIDAS-Verein) versucht die Hochschule Luzern – Informatik, die Öffentlichkeit für das Thema zu sensibilisieren. Dabei sei es zentral, so Weingärtner, «dass die Identität selbstverwaltet sein muss (Self-Sovereign Identity).»

Self Sovereign Identity
Die Identität soll selbstverwaltet sein.
Wollen Sie es genauer wissen?
Hier erfahren Sie mehr über Self Sovereign Identity

Self Sovereign Identity oder eine selbstbestimmte Identität erlaubt es einer Person eine digitale Identität zu erzeugen und vollständig zu kontrollieren. Sie braucht dazu nicht die Erlaubnis einer Drittpartei. Dabei kann sich eine Nutzerin oder ein Nutzer (Holder) durch eine vertrauenswürdige Partei (Issuer) die Identität bestätigen lassen. Eine dritte Partei (Verifier) kann dann ohne zusätzliche Rückfrage beim Issuer diese Identität prüfen. Man spricht vom sogenannten Trust Triangle. Die Blockchain stellt das unveränderbare Bindeglied zwischen den drei Parteien dar.

Self Sovereign Identity erlaubt die Kontrolle darüber, wie die persönlichen Daten geteilt und verwendet werden. Der Nutzer oder die Nutzerin ist immer in Besitz ihrer oder seiner Daten und entscheidet, wem sie oder er die Daten weitergibt. Ein digitales Wallet stellt den Zugriff auf die Daten sicher. Eine selbstbestimmte Identität kann sich aus vielerlei Aspekten zusammensetzen. Dies können selbst attestierte Daten sein oder die Daten aus einem Social-Login-Konto, einer Historie von Transaktionen auf einer E-Commerce-Website oder einer Bescheinigung von Bekannten, dem Arbeitgebenden oder das Zeugnis einer Universität. (Quelle: Wikipedia und Tim Weingärtner)

Gemäss Tim Weingärtner, sei es ebenfalls wichtig, dass eine Identität im Internet nicht öffentlich gemacht werde, sondern nur die relevanten Eigenschaften geprüft würden. Weingärtner erklärt: «Das heisst: Mein Name soll nicht öffentlich gespeichert werden, es soll jedoch überprüfbar sein, ob ich zu einer Aktion berechtigt bin oder war. Sie sehen, dass das Thema komplex und vielschichtig ist. Auch ist der Grat zwischen Transparenz und Überwachung sehr schmal.»

Auch in Bezug auf die Blockchain sind grundlegende ethische Überlegungen nötig.

Rechtzeitig ethische Spielregeln definieren

Leser D. stimmt unserem Experten in Bezug auf die verschiedenen Aspekte in technologischer, gesellschaftlicher und philosophischer Hinsicht zu. Er gibt indes zu bedenken: «Bei einer Diskussion über die <Gesellschaftsfähigkeit> einer vermutlich vielversprechenden Technologie, die einen sehr starken Einfluss auf unser gesellschaftliches und wirtschaftliches Zusammenwirken haben kann, müssen Zuverlässigkeit, Nachvollziehbarkeit, Planbarkeit, Erreichbarkeit und Glaubwürdigkeit herrschen. Damit nenne ich nur einige der Eigenschaften, nach denen man wirtschaften und handeln sollte. Das ist in gewisser Weise der kategorische Imperativ.»

Zeig mir dein Gesicht: Dient die Anonymität der Blockchain-Nutzenden der Sicherheit oder verhilft sie zum Missbrauch? (Bildquelle: Unsplash)

Was ist mit der Anonymität zum Schutz der Unterdrückten?

Leser D. fordert, dass wir aus der Gegenwart lernen: «Wir sehen derzeit nur zu deutlich, wie ein Mr. X oder eine Ms. X ungehemmt und anonym an der virtuellen Welt teilnehmen kann. Wir sehen die Kehrseite einer offenen, fairen und transparenten Gesellschaft. Viele Leute argumentieren für die Anonymität mit dem Argument, was denn die armen Leute machen sollten, die in einer Diktatur leben, wenn sie sich nicht mehr <verstecken> können. Die Freiheit der Meinungsäusserung geht aber Hand in Hand damit, etwas namentlich zu vertreten.»

Ruf nach einer dienenden Technologie

Der Leser fordert daher, «eine dienende Technologie, die ihrer Bedeutung und ihrem Potenzial angemessen Zuverlässigkeit und Nachvollziehbarkeit vermitteln muss. Das bedeutet nicht, dass jeder und jede (also auch zum Beispiel in einer geschlossenen Runde) für die gesamte Welt sichtbar sein muss. Das ist bei geschäftlichen Aktivitäten eh eher selten. Aber alle, die in einer Gruppe agieren, müssen zwingend mit Klarnamen und ohne grossen Aufwand eindeutig identifizierbar sein.»

Sofern das nicht gewährleistet werden kann, sei «die tollste Technologie am Ende nur wie eine Handfeuerwaffe, deren Funktion auch supertransparent nachvollzogen werden kann und zuverlässig funktioniert. Wenn aber der, der am Abzug sitzt, nicht sofort und eindeutig erkennbar und identifizierbar ist, wird es vermutlich schlimm um alle stehen, die sich in erreichbarer Nähe befinden.»

Fazit von Leser D.: «Anonyme Transparenz gibt es nicht. Blockchain könnte und sollte genau dies verhindern.»

Das aktuelle Zauberwort lautet «Zero-Knowledge Proof»

Tim Weingärtner

In diesem Themenfeld gibt es vielschichtige Blickwinkel. Gleichzeitig entwickelt sich die Technologie in rasender Geschwindigkeit weiter. Das aktuelle Zauberwort, wenn es um Datenschutz auf der Blockchain geht, lautet «Zero-Knowledge Proof»: Dabei geht es um den Beweis über eine Identität, ohne diese offenzulegen.

Diskussionen dieser Art müssen geführt werden, benötigen aber auch Raum und Zeit. Experte Tim Weingärtner verweist daher auf die Weiterbildungsangebote der Hochschule Luzern – Informatik (siehe Blue Box weiter unten): «Dort diskutieren wir über die Blockchain und weitere aktuelle Themen.»

Neues CAS zu Digitaler Ethik

Vertiefte Diskussionen über diese komplexen Fragen sind auch im neuen CAS Digital Ethics Management erwünscht. Studienleiterin Ladan Pooyan-Weihs sagt dazu: «Die Digitalisierung erreicht alle Lebensbereiche der Gesellschaft und Wirtschaft – weitgehend ohne grundlegende ethische Überlegungen und ohne ganzheitliche politische Regulierungen.» Dabei, so Pooyan-Weihs, spielten Informatikerinnen und Informatiker eine wesentliche Rolle: «Wir müssen die Weichen heute achtsam stellen und Verantwortung übernehmen

Veröffentlicht am 19.4.2021

Frage in die Runde: Was denken Sie, liebe Leserin, lieber Leser, dazu? Wie würden Sie antworten?

Lesetipps: Blockchain ist eine Technologie, die auch in alltagstauglichen Anwendungen einen Mehrwert bieten kann. Das zeigt sich am Beispiel des Vereins Cardossier. Dieser hat sich zum Ziel gesetzt, den Lebenszyklus der Automobile in der Schweiz mittels Blockchain transparent zu machen. In diesem Ökosystem stellt die Identität der Teilnehmenden ein zentrales Bedürfnis dar. Aus diesem Grund nutzt Cardossier Self-Sovereign Identity.

Tim Weingärtner
Tim Weingärtner

Experte für Distributed Ledger TechnologyTim Weingärtner ist Dozent und Forscher an der Hochschule Luzern – Informatik. Er ist Mitglied des Blockchain Lab.

Ladan Pooyan-Weihs
Ladan Pooyan-Weihs

Expertin für digitale EthikLadan Pooyan-Weihs ist Forscherin, Studienleiterin und Dozentin an der Hochschule Luzern – Informatik. Sie leitet mehrere CAS und Fachkurse an der Hochschule Luzern – Informatik und hat das neue CAS Digital Ethics Management ins Leben gerufen.

Bilden Sie sich weiter:

  • Das CAS Blockchain vermittelt die Grundlagen der neuen digitalen Welt, die digitalen Geschäftsmodelle sowie die zahlreichen Möglichkeiten (Kryptowährungen, Smart Contracts usw.) in Bezug auf die Blockchain-Technologie. Dabei erfahren Sie auch das Neueste über die Distributed Ledger Technology direkt aus dem Crypto Valley.
  • Das CAS Digital Business Innovation vermittelt die Grundlagen des IT-Innovationsmanagements und  der digitalen Business-Transformation. Es zeigt auf, wie die digitale Innovation das Geschäft erneuern kann.
  • Im Fachkurs Blockchain Technology erwerben Sie sich die Grundlagen der Blockchain-Technologie und studieren Anwendungsfälle.
  • Die Hochschule Luzern – Informatik startet im Herbst 2021 das neue  CAS Digital Ethics Management. Dieses beleuchtet die ethischen Chancen und Herausforderungen technologischer Innovationen. 

Engagieren Sie sich: Die Digital Identity and Data Sovereignty Association (DIDAS-Verein) will unter anderem eine verlässliche, verifizierbare digitale Identität für alle etablieren. Bringen Sie sich diesen Arbeitsgruppen ein!

Mehr Transparenz bei Blockchain-Weiterbildungen: Die Hochschule Luzern beteiligt sich am DEC Institute, das März 2020 gegründet wurde. Dieses dient dem Aufbau einer international anerkannten digitalen Zertifizierungsplattform. Damit sorgt es im Bereich Blockchain für neue internationale Standards. Diese sollen die Qualität und Transparenz in der Weiterbildungslandschaft verbessern.

Angebote für Partnerfirmen: Prüfen Sie eine Partnerschaft bei uns im Crypto Valley mit unserem Blockchain Lab, einer Ausbildungsinfrastruktur für KMU zum Thema Blockchain. Im Rahmen dieses Projekts soll eine physische und virtuelle Plattform geschaffen werden, welche der Industrie und weiteren Bereichen ermöglicht, sich auf verschiedenen Ebenen und in unterschiedlicher Tiefe mit der Blockchain- und der Distributed-Ledger-Technologie auseinanderzusetzen.

Über den Informatik-Blog: Hier erhalten Sie Tipps und Neuigkeiten aus der Welt der IT. Wir porträtieren Menschen und schreiben über Technologien, welche die Hochschule Luzern – Informatik mitprägen. Abonnieren Sie jetzt unseren Blog und bleiben Sie informiert.

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